Yes, we can

10 „QUANTENSPRÜNGE“ DER ®ISOMAX ®TERRASOL TECHNOLOGIEN!

Betr. ®Isomax-Bau-/ in Verbindung mit meinen

        ®Terrasol – Klimatisierungstechnologien.

 

Sehr verehrte Freunde, sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen, Partner, Gutachter, Gerichte und Entscheidungsträger!

Langjährige Forschung & Entwicklung meiner weltweiten, tausenden von  bewährten ®Isomax –Niedrigenergiegebäuden haben zum Ziel gehabt,  über weitere  F & E  wirtschaftliche,  komfortable  und   umweltfreundliche  Passiv- oder   sogar „Nullenergie“ – Gebäudetechnologien zu ermöglichen.

Meine  Erfahrungen  mit  dem  Solar-Forschungshaus  I  in Schouweiler,  der umweltbewussten Familie Hansel, sollten in die wissenschaftliche und optimalen Erkenntnisse für die zukünftige Weiterentwicklungen Verwertung  finden.

1994  hatte  ich mit  Fa. Siemens Solar und  meiner  Fa. Isolux A.G. - Beaufort/Luxbg. das erste 2 - Familien - Solarforschungshaus II,  mit Fotovoltaik Dach-Elementen  und meinen monolytischen ®Isomax-Außenwänden mit Betonstegen durch 2 meiner angelernten Arbeiter der Fa. Isolux   unter  meinen  Anleitungen,  die  etagenhohen  Wände und Dachelemente hergestellt  und montiert.

Die  ®Isomax-etagenhohen  25er-Wandelemente wurden mit  beidseitig  5cm Styropor-Hartschaum und  den  neuen Betonstegverbindungen  für  monolytische Außenwände, unter  Verwendung  des statisch  tragenden  ®Bio-Por-Beton`s,  errichtet.  Die   ebenso monolytischen  Innenwände  wurden   mit  tapezierfähigen,  formaldehydfreien  2.5 cm Spanplatten errichtet worden.

Die Außenwände wurden mit der weltweit  patentierten Temperaturbarriere  PP-20/2 Schlauchleitungen,  mäanderförmig  im 15 cm ®Bio-Por-Beton – Kern, versehen.

Nach reiflicher, gründlicher Überlegung und unter Absprache mit  Fa.  Siemens-Solar wurden,  anstatt   der   geplanten   Fotovoltaik-Elemente  zur  Stromgewinnung  durch Sonnenlicht, vorzugsweise meine umweltfreundlichen, wirtschaftlichen   Solarabsorber PP - 20/2 Schlauchleitungen  für die Absorbtion der Sonnenwärme installiert.

Über eine verblüffend einfache „Technologie“ konnte somit intelligenterweise die  endlose Gratisenergie der  Solarwärme  in den Erdspeicher  mit  der  endlos   vorhandenen Oberflächen – Erdwärme von etwa +9°C bis + 13°C unter  der  Fundamentbodenplatte zusätzlich  über  die  PP - 20/2  Schlauchleitungen,  eingespeist werden.