Yes, we can

DESERT DEFENCE LÖSUNGEN: FLÜCHTLINGE - ARBEITSLOSE - RENTENFOND - ENERGIE!

„RENTENPOLITIK DER BUNDESMINISTERIN ANDREAS NAHLES“

Sehr verehrte Frau Ministerin Nahles,
sehr geehrter Herr Lang-Neyjahr!

Vielen Dank für Ihr gestriges aufmerksames e-mail, welches wir nachfolgend
berichtigen und ergänzen möchten:

a) Es ist unser Wunsch, Frau Ministerin Nahles Ihre zur zeitige schwierige Rentenpolitik uneigennützig zu unterstützen. Die von Herrn Juncker für sein Projekt zur Minderung der Arbeitslosen in der EU veranschlagten 630 Milliarden Euro sollten – unserer Empfehlung nach – nicht in den diversen Ländern „versickern und möglicherweise verloren“ gehen, sondern über einen noch von der EU zu beschließenden Super-Fond zinsgünstig angelegt werden. Aus diesen jährlichen hohen Zinserträgen könnten neue, zusätzliche Rentenbeiträge Ihre Rentenpolitik ermöglicht werden. Für die mögliche Schaffung obigen „Rentenfonds“ sind natürlich EU-Entscheidungen Voraussetzung, in denen die BRD ein ausschlaggebendes Stimmrecht besitzt.

b) Das „Desert Defence“-Projekt ist unsere dringende Empfehlung - in Anbetracht der immer schwierigeren Probleme mit den Flüchtlingslagern u.a. in de Türkei - die bereits von der Politik angedachten Flüchtlingslagern in afrikanischen Ländern, die Menschen nicht in temporären „Konzentrationslager“ zu verbannen, sondern dauerhafte, vernünftige, umweltfreundliche, wirtschaftliche Wohngebiete im zukünftigen, zu planendem und unter dem Einsatz der von uns bereits in der BRD theoretisch geschulten Flüchtlingen im zu realisierenden
„Wirtschaftsgürtel Nordafrika“ zu realisieren. Vorzugsweise empfehlen wir die zu realisierenden Wohngebiete in Nord-Afrika für heutige und zukünftige Flüchtlinge, gemäß unserer Studie „Nordafrikanischer Wirtschaftsgürtel“, in den möglichen, vorgesehenen Agrar- und zukünftigen Industriezonen einzuplanen.

Ich erlaube mir, Sie zu erinnern, dass noch kürzlich die OECD
ca. 25 – 30 Millionen politische und weitere 100 - bis 800 Millionen ökologische und Wirtschaftsflüchtlingen erwartet. Die geschätzten unvorstellbaren hohen Kosten von ca. Euro 50 Billionen werden unsere Haushalte überfordern.

c) Eine weltweit angestrebte und dringend notwendige, umweltfreundliche, wirtschaftliche, autofinanzierbare, energetische Thermomodernisierung, unter 3 kWh/m2/a, ist auch für den „Wirtschaftsgürtel Nordafrika“ die oberste Prämisse.
Mit der gigantischen Solarwärme in intelligenter Verbindung mit der Erdkühle werden Neu- wie auch Bestandsbauten wirtschaftlich und umweltfreundlich errichtet.
Die geringen Thermomodernisierungskosten werden bedingt durch die Einsparungen der jährlichen konventionellen Klimatisierungskosten dadurch in 12 – 15 Jahren amortisiert. Somit werden keine Subventionen oder sonstige staatliche Gelder jeglicher Art erforderlich

Wäre es empfehlenswert, wenn Sie die verantwortlichen Leiter eines möglichen
Referates „Rentenpolitik“ über unsere Projekte informieren würden?
 
Ich erlaube mir, nochmals auf meine VITA in der Anlage aufmerksam zu machen.
Daraus können Sie einige der von mir realisierten Großprojekte ersehen:

  • Planung und Bau der Hauptstadt Brasilia von
    1956 bis zur Einweihung 1962
  • Planung, Patente und Errichtung „Sicherheit auf Autobahnen“ = Leitplanken
  • Forschung & Entwicklung „Null-Energie“-Bauweise
  • Bambus-Großprojekt China-Brasilien
  • Planung und Bau der „Cité de Luxembourg“ in Djibouti für Flüchtlinge
  • Planung und Bau erbebensicherer Wohn-, Verwaltungsgebäude im Himalaya
  • Studie „Wirtschaftsgürtel Nordafrika *“(Projekt)

Sehr geehrter Herr Lang-Neyjahr, wir erwarten nunmehr von Ihnen, nach Ihrer
wissenschaftlichen Analyse unserer Empfehlungen, Frau Ministerin Nahles über
Ihre positive Überprüfung unserer uneigenützigen Empfehlungen zu informieren.
Wir bedanken uns, auch im Namen aller Beteiligten, für diese Ihre Bemühungen
und Ihrer großen Sozialverpflichtung gegenüber den vielen
notleidenden Menschen,
und verbleiben

mit freundlichen Grüßen und Wünschen zu einem geruhsamen Wochenende

Prof. - Physiker  Edmond D. Krecké

"Investitionsplan der EU - Kommission über 630 Milliarden Euro und die möglichen, positiven, alternativen Empfehlungen"!

ISOMAX – TERRASOL BAUTECHNOLOGIEN
Energetische Thermomodernisierung für Neu- und Bestandsbauten

Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Parlamentes Schulz,
sehr geehrter Herr Kommissionspräsident Juncker,
sehr verehrte Frau Arbeitsministerin Nahles,
sehr verehrte Damen und Herren!

Sie, Herr Juncker, haben zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit in Europa einen Investitionsplan mit Euro 630 Milliarden veranschlagt.
Diese unvorstellbaren – die Wirtschaft und die Stabilität der EU belastende Gelder – empfehlen wir, nach Überprüfung mit Wirtschaftsfachleuten, anderweitig nutzbringend und abgesichert anzulegen, ohne die Gemeinschaft weiter zu belasten.

Dann werden Ihre wertvollen, kühnen Ideen wieder zu Visionen und notwendigen Realitäten:
 
• International bewährte Technologien zur energetischen Thermomodernisierung von Neu-/und Bestandsbauten, unter Verwendung der gigantischen Solarwärme, in kluger Verbindung mit der endlosen, oberflächennahen Erdwärme/kühle, zum Heizen – Kühlen; Ent-/ Belüften  – Warmwasser, unter 3 kWh/m2/a.
Dies ist einen heutiger, absolut notwendiger und machbaren Mindestkomfort, sowie eine hohe Wertsteigerung aller Immobilien der EU! (Anlage I + II)
 
• Diese weltweit seit vielen Jahren bekannten und erprobten, wirtschaftlichen Technologien – auch in Erdeben- und Tsunamigebieten – sind über die ab etwa 12-jährigen Heizkosteneinsparungen autofinanzierbar.
 
• Schaffung von vielen Tausenden erforderlicher neuer Arbeitsplätze, die jegliche Planungen überschreiten – für die zur zeitigen Arbeitslosen und Flüchtlinge. Zahlreiche subventionierte Schulungscenter für auszubildende Ausbilder – auch Arbeitslose und Flüchtlinge - sind erforderlich.
 
• Steigerung der Produktionen für die energetische Thermomodernisierungen von Neu- und Bestandsbauten in der EU und dadurch zusätzliche unerwartete hohe Steuermehreinnahmen.  (Anlage IV)

• Praktisch sind die kompletten Baumaterialien sowie der Klimatisierungstechnologien über den lokalen Fachhandel bzw. über bereits  bestehende nationale Produktionen – wirtschaftlicher, energiegünstiger und umweltfreundlicher – lieferbar.

• Hohe jährliche Einsparungen an Heizkosten für die jetzigen, den Staat belastenden Sozialempfänger, sowie den heutigen und zukünftig zu erwartenden, weitere Millionen von Flüchtlingen.   

• Kein mögliches „Versickern“ der Milliarden in ungewisse Kanäle, denn energetisch thermomodernisierte Gebäude sind sichtbare, überprüfbar erbrachte Leistungen.

• Dieses machbare Großprojekt der extrem wirtschaftlichen umwelt- und energiefreundlichen energetischen Thermomodernisierung von Neu- und Bestandsbautenn bieten einen „Quantensprung“ der EU Technologien, und soll  ein „Leuchtturm“ für die Welt werden. (Anlage III + V)

• Zur Bewältigung dieser gewaltigen Aufgabe der EU zur Thermomodernisierung aller Gebäude empfehlen wir ein „Kompetenzcenter“ zur Koordinierung dieser EU- oder sogar europaweiten Aktivitäten.

• Eine zusätzliche neue und positive Lösung zur sozialen brisanten Rentenpolitik ergibt sich aus der Möglichkeit, obige eingesparten € 630 Milliarden in einen gigantischen „Renten-Anlagefond“ temporär oder permanent anzulegen. Nur so werden klare und deutliche sozialpolitische Signale der verantwortlichen Politiker hochgelobt und die täglichen Diskussionen zur heutigen Rentenpolitik irreführend und obsolet.

• Aus den jährlichen Renditen der € 630 Milliarden werden viele Milliarden jährlich verwendbar. Damit werden monatlich erhebliche Rentenerhöhungen ermöglicht. Und dies bei unverändertem Stand und Verfügungsberechtigung obiger Milliarden. Weitere sukzessive Einzahlungen in diesen „Super-Rentenfond“ aus zukünftigen Einsparungen der Gebäude-Thermomodernisierungen und deren zusätzlichen Steuereinnahmen, werden diverse weitere Anreize auslösen. Und dies, ohne weitere Belastung der Rentenkassen!

Fazit: 630 Milliarden Euro Investitionsplan für Europa zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit!
Zur Thermomodernisierung aller Altbauten werden hunderttausende Arbeitsplätze – auch der Flüchtlinge – für die Produktionen, Transporte und Montagen geschaffen. Das Heizen – Kühlen – Ent-/Belüften – Warmwasser dieser modernisierten Gebäude ist autofinanzierbar!
Über Hausbanken und/oder der KfW sind gewährte Hypotheken ab etwa € 20.000,-  über etwa 20 Jahre durch die bisherigen Heizkosteneinsparungen tilgbar.

Die 630 Milliarden Euro verbleiben komplett und zur weiteren Nutzung!
Damit kann und sollte ein neuer Rentenfond über die Jahresrenditen „angemessene“ Rentenerhöhungen verabschieden.
Die 630 Milliarden Euro verbleiben weiterhin komplett zu weiteren Nutzungen vernünftiger und moderner sozial-/finanz- und wirtschaftspolitischen Entscheidungen.
 
Damit werden die Bürger die von ihnen gewährten großen Vorteile der Energieeinsparungen – auch zum Umweltschutz – zu schätzen und zu honorieren wissen. Außerdem wird zusätzlich die heutige Problematik – auch der Altersarmut – durch die  unerwartete große, mögliche Erhöhung der Renten wieder ein Signal für ein positives Leben der geforderten und einer gesicherten Zukunft bedeuten.

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen mit unserem Team dieses Großprojekt der energetischen Thermomodernisierung, auch für Millionen von Bestandsbauten für die EU, sowie die obigen Vorschläge zur Rentenerhöhung in einem gemeinsamen Gespräch erklären dürfen.

Wiesbaden, den 20. Oktober 2016

Mit vorzüglicher Hochachtung


Isomax-Terrasol Building Technologies
 Wiesbaden  -  Monaco  -  Luxembourg
 Prof. h. c.- Senator –Physiker–Dipl.Ing.
          Edmond D.  KRECKÉ
          www.isomax-terrasol.eu 

 

 

 

 

ISOMAX – TERRASOL BUILDING TECHNOLOGIES
Prof. h.c.- Senator - Physicist - Graduated Engineer  Edmond D. KRECKÉ
Wiesbaden  -  Monaco  -  Luxembourg
Tel. 33-493925865      49-172 36 01 397
terrasol-th@monaco.mc       www.isomax-terrasol.eu

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               630 BILLIONS EURO DESERT DEFENCE PROJECT

Liebe Freunde, Partner und Pioniere!

Unsere Empfehlungen zu obigem, möglicherweise problemlösenden Großprojekt der 8 grundsätzlichen – auch widersprüchlichen - heutigen Prioritäten der
EU - politischen Diskussionen,  wie:

  • unkontrollierbare Flüchtlingsströme  nach dem angeblichen Eldorado EU,
  • Programm zur friedlichen Rückführung zu deren Heimatländer oder  Nordafrika,
  • Subventionen in nicht mehr zu verantwortenden Größenordnungen,
  • theoretische Ausbildung der Flüchtlinge als Vorbereitung  zur Rückführung,
  • praktische Ausbildung in deren Ländern bzw. im Wirtschaftsgürtel Nordafrika,
  • Verringerung der EU – Arbeitslosen,
  • gesicherte Renten u. a.  durch einen 630 Milliarden Rentenfond,
  • gemeinsamer Aufbau des “Wirtschaftsgürtels Nordafrika” verlangen und fordern die möglichen und machbaren Lösungen!

gemeinsam können und “werden wir es schaffen”.

Panzer, Stacheldraht, Kriegsschiffe und Militär werden die gigantischen Flüchtlingsströme teilweise zu afrikanischen “Auffanglagern” umlenken und damit den Zuzug nach Europa erschweren, die zunehmende Anzahl Toter aber nicht verhindern, ihr Eldorado zu erreichen.

Unser Projekt will keine “Konzentrationslager” in der Türkei, Griechenland oder im empfohlenen Wirtschaftsgürtel Nordafrika für die Menschen, die Hilfe und Unterstützung gegen Verfolgung, Hunger, Armut und Ökoprobleme suchen.
Wir Europäer haben in früheren Epochen viel Leid und Elend in den heute benachteiligten Ländern verursacht.

Es soll und wird die hehre Aufgabe sein, dass unsere Entscheidungsträger der EU, gemeinsam mit deren Kollegen der Länder im zukünftigen “Wirtschaftsgürtel Nordafrika”, die wirtschaftspolitischen Grundlagen für eine dauerhafte Lösung zum “Desert Defence Project” abzuklären und langfristige Abkommen etwa über 99 Jahre Pachtverträge abzuschließen.
Es darf hierbei auf die wirtschaftlichen und politischen Vorteile der Vertragsländer in Afrika und der hohen möglichen, jährlichen finanziellen  Unterstützung über viele Milliarden Beiträge der EU erinnert werden.

Wenn diese positiven Grundvoraussetzungen nachweislich und notwendigerweise kurzfristig geklärt sind, wird und kann das empfohlene “DESERT DEFENCE PROJECT” aus seiner bisherigen Vision zur Realität, ein Leuchturm für die Welt werden.

Dann, liebe Freunde, sind wir gefordert, unsere bisherige Planung zur gemeinsamen - wirtschaftlichen-/politischen interessanten - Hilfe zu leisten.

Liebe Freunde, ich erlaube mir meine Empfehlung, dass Sie gemäß Ihrer wirtschaftspolitischen Fähigkeiten und Eignungen Ihrer Unternehmen dieses Projekt tatkräftig unterstützen und Ihr wertvolles know-how einbringen.
Außerdem darf ich Sie um weitere Gedanken und Erweiterungen zum Desert Defence Project bitten.

Beispielhaft erlaube ich mir nach den diversen bisherigen Gesprächen einige Aktionen der Zusammenarbeit im Kurzstil aufzulisten:

  • Eine wissenschaftliche projektbezogene Institution für das Leiten, Überprüfen, Organisieren des Gesamtkonzeptes zum
    “630 Billions Euro Desert Defence Project”! einschliesslich der vielen Räumlichkeiten und der theoretischen Ausbildung und Unterbringung der Flüchtlinge in Vorbereitung zum Einsatz in Afrika. Zur Zeit bestehen größere Bauvorhaben im Zentrum von Kerkrade. Es sollte im eigenen  Interesse der Gemeinde sein, Flüchtlinge in der Ausbildungsphase in ihrer Gemeinde einzusetzen und zu unterstützen.
    Eine Europäische Universität in den Niederlanden wäre in Zusammenarbeit weiterer interdisziplinärer Fakultäten prädestiniert, als  ARGE diese honorablen, wissenschaftliche Leistungen tatkräftig zu unterstützen und mit entsprechendem Fachpersonal zu leiten.            Oder
  • Bau von energiesparenden, wirtschaftlichen Flüchtlingswohnungen in Afrika mittels der bekannten Selbstbauweise durch die theoretisch bereits in der EU geschulten Menschen und ihr zu bezahlendes know-how.            Oder:
  • Eine friedliche Rückführung der in der EU bereits geschulten Flüchtlinge mit ihren Familien nach einer neuen, sicheren zukunftsweisenden Heimat  ohne eine menschenentwürdigende Unterbringung in “Konzentrationslagern”! Dort können sie sich gegen eine geringe monatliche Zahlung ihrer “Bauunterstützung” eine bessere Zukunft – ohne Streit, Missgunst, Krieg oder Wirtschafts-/ Umweltprobleme, eine gesicherte, permanente Zukunft schaffen.

“Der größte Fehler der Menschen ist, nicht den ersten Schritt zu wagen”!
Oder:
“Visionen werden immer Realitäten, wenn wir daran glauben und uns dafür einsetzen”!
(E.D.K.)
   
Liebe Freunde, Partner und Pioniere einer neuen Ära der Problemlösungen:
packen wir es gemeinsam an!

Edmond D. Krecké

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Honorary President of TSW TERRA-SOL International Association of Science and Economies e.g.V., Zürich
Member of FONDATION PRINCE ALBERT II DE MONACO for Energy and Environment,  98000 Monaco
Commandeur de la Légion d’Honneur, décoré de la Grande Croix avec Couronne, N° 343, 06.12.1979, Bruxelles
Member of ZUB “ Zentrum für umweltbewusstes Bauen” (Center of energy efficient Constructions) -
Association University Kassel, Germany

Dokumente IWR/TERRA-SOL an politische Entscheidungsträger

STUDIE ZUR VERRINGERUNG DER PROBLEME DER VERTRIEBENEN UND ÖKO-FLÜCHTLINGE

UNSERE GRÖSSTE GABE IST DIE FÄHIGKEIT, ENTSCHEIDUNGEN ZU TREFFEN!

Zur möglichen und dringenden Verringerung der jetzigen und der nicht mehr überschaubaren heutigen und zukünftigen - von ausländischen "Glaubens - Organisationen", politisch gesteuerten - gigantischen Flüchtlingsströme, insbesondere aus Ostländern und Afrika, habe ich bereits vor Jahren auf dieses Problem aufmerksam gemacht.
Leider wurden meine "Visionen" damals kaum akzeptiert!
Die Fluchtbewegungen sind, auch von den Salafisten umworbene, - eine von
politischen Entscheidungsträgern gesteuerte, straff organisierte - "muslimische Invasion" Europas. Selbst die Saudi´s "spenden" dazu der BRD 200 Moscheen.
Seit Jahrtausenden ist die agressive, kämpferiche Tradition der Syrier uns bekannt! Die zusätzliche enorme Problematik dieser Herausforderungen, sollte Europa verstehen und akzeptieren bzw. entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.
Wir unterscheiden u.a.:

1. angebliche, kriegsbedingte Flüchtlinge (sie haben die sicheren Lager verlassen!)
2. wirtschaftbedingte Emigranten

In Ländern wie Syrien, Irak, Somalia, Libien, Libanon, Mali, Nigeria, Afghhanistan, Uganda sehen die Menschen keine Zukunft mehr. Erforderliche, nationale Lösungen werden nur durch konkrete Realisierungen, unter grenzenlosen humanen Bedingungen, Erfolg haben. Die jetzigen Grenzen - nach westlichem Empfinden
sind "unantastbar" –  widersprechen jedoch dem uralten Völkergemisch dieser Länder.
Bisher gab es noch keinen praktikablen Lösungsvorschlag für den Orient.
Die westlichen Rohstoffinteressen verwirren die Interessen der Völker  in ihren angestammten Lebensräumen, sowie die Religionszwichtigkeiten, die wir nur noch aus der
Geschichte kennen. Die alten Kulturen des Orient gingen bisher nicht verloren, doch die Grenzziehung von 1918 "verkannte" diese Tatsachen. Seitdem wurden systematisch neue Brandherde gegelegt, da die Region allein unter dem Gesichtspunkt ihrer Rohstoffe betrachtet wurde und kein Gedanke an orientalische Verhältnisse oder Völkerrecht vergeudet wurde.

Mit der vorgeschlagenen demokratischen Aufklärung werden sich positive Lösungen ergeben. Unter den geltenden wirtschafts-/politischen Prämissen, die auf entwürdigender Weise nur nur die Rohstoffsicherung und Agrarsubventionen basieren, kann und wird es keine Änderungen geben!

Unsere Wirtschaftsbeziehungen unterstützen korrupte Systeme, die die Länder ausbluten lassen. Die Menschen wandern dorthin, wo Wohlstand ist.
Was kann der Westen endlich zur wirtschaftlichen Erstarkung Afrikas beitragen?
Grundlage jeden Wohlstandes ist die Landwirtschaft, eine Agrarzone!
Ohne Industrie
wandern die Eliten ab, eine Gewerbezone!

Diese 2 Grundsätze sind das Alfa und Omega einer mittelfristigen Friedenssicherung. Diese betrifft  auch den gesellschaftlichen Frieden in Europa.
Die Idee einer "Mittelmeer Wirtschaftsgemeinschaft" wurde mehrfach geplant, aber nie realisiert.
Sie entspricht aber den Grundlagen des Wirtschaftsgürtels in erweiterer Form. Eine überregionale Wirtschafts-/oder Freihandelszone - ohne Bevormundung der Länder - auch für Erzfeinde akzeptabel zu gestalten, - in Verbindung zu der bereits geplanten
Süd-/ Nord Freihandelszone - bedarf höchster
diplomatischer Unterstützung über langfristige Pachtverträge und befriedeten, gebietsweisen Startaktivitäten für eine fortschrittliche und machbare Infrastruktur.

Ein gut ausgeklügelter Plan ist für die gesamte Region und dem Weltmarkt gefordert, der Im- und Export der betroffenen Regionen akribisch festlegt:
eine Montan-/Agrarunion mit der tatkräftigen Unterstützung der internationalen Politik, den mächtigen Industrie- und Wirtschaftsverbänden.
Europa muss und kann die Finanzierung anschieben. Dann ist abschließend mein nachfolgender Entwurf logisch und überfällig zur Migrationsbewältigung der Freihandelszone:

                              "WIRTSCHAFTSGÜRTEL NORDAFRIKA"
Durch mittlerweilen nicht mehr  überschaubare , gigantische, Wanderungen der Flüchtlingsströme haben sich zwischenzeitlich Mafia-ähnliche Strukturen etabliert, die unter unmöglich zu tolerierenden, kriminellen Bedingungen ihre Schlepperlöhne eintreiben.
Für die Unterbringung und Verwaltung/Versorgung der zurzeit hunderttausenden Wirtschaftsflüchtlingen und kriegsbedingten Emigranten bildeten sich Organisationen, die "humanitäre" Leistungen erbringen. Milliarden Euro werden regelrecht für diese, teils minderwertigen sowie temporären  Leistungen aus Steuergeldern verschleudert.

"Die EU gehört dem Islam" muss verhindert werden, oder sind wir bereit, unkontrolliert den Zugang zukünftiger möglicher Terroristen und "Schläfer" mit Steuergeldern zu finanzieren?
Gemäß der Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Staatspräsidenten Hollande ist das zur zeitige "Griechenland-Problem" nichtssagend zu den destabilisierenden, dramatischen, heutigen und zukünftigen Menschenmengen der  nie
geglaubten oder erwarteten großen Völkerwanderung des Jahrtausends in die EU!

Gemäß der OECD werden in den nächsten Jahren ca. 25 - 50 Millionen politisch Vertriebener in der EU erwartet!
Weitere 100 - 800 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge werden ebenso die EU belasten. Die heutigen Kosten per capita werden mit etwa € 1.800,- bis  € 2.400,- monatlich veranschlagt. Zusätzliche Verwaltungskosten wie Anwälte, Polizei, ärztliche Versorgung, Rettungsmassnahmen, Rücktransporte etc. sind nicht einbegriffen.

Diese unvorstellbar hohen Kosten von geschätzten € 50 Billionen  werden die Haushalte
aller Mitgliedstaaten der EU um ein Vielfaches überfordern und den Euro weiter entwerten.

Gemäß dieser Studie ist eine "NAG" Nordafrikanische Freihandels-Agrar-/und Gewerbezone paralell zum Mittelmeer - vom Atlantik bis zum Suezkanal (oder weiter ) zu planen und somit den Menschen in deren Heimat, mit ihren Traditionen, Kulturkreisen, Sprachen und Glauben, einen Verbleib unter humanen Bedingungen zu ermöglichen !

Eine wissenschaftlich, interdisziplinäre "UNI" soll die für diese hehre Aufgabe zu konstituierende Organisation NAG - mit politischer höchster Unterstützung der einzelnen Länder Afrikas - wissenschaftlich und theoretisch unterstützen, um die vertraglichen Vorgaben zu steuern. Nur nach der politischen Normalisierung/Beruhigung gewisser Länder wird auch dort - zeitverzögert - die Planung und Realisierung durchführbar sein.

Die ca. 50 km breite Agrarzone, etwa 100 km entfernt zum bewohnten Küstenstreifen

und – anbindend an die ca. 30 km breite Gewerbezone - kann den mit der Landarbeit
vertrauten Menschen bereits primäre Arbeitsmöglichkeiten bieten. Subventionierte, internationale Agrar-Investoren werden das erforderliche, wirtschaftlich vertretbare know-how zum Gelingen beitragen. Die ca. 30 km breite Gewerbezone, im Süden anbindend an die Agrarzone, wird in einer Entfernung von ca. 70 km zum bewohnten Küstenstreifen angesiedelt. Zahlreiche subventionsberechtigte internationale Klein- und Mittelgewerbe-Unternehmer werden ebenso das erforderliche und wirtschaftliche know-how einbringen. Bedingt durch diese Behebung der Flüchtlingsprobleme kann sich Europa in dem wirtschaftlich hoch interessanten und wachsenden Kontinent Afrika wirtschafts-/ und sozialpolitisch aktiv beteiligen. Nach erfolgreicher Umsetzung der 2 Zonen ist eine Rückführung der jetzigen Flüchtlinge politisch und wirtschaftlich
empfehlenswert und möglich.


Es ist weiterhin angedacht, eine Eisenbahn- und Schnellstraßenverbindung vom Atlantik bis zum Suezkanal  vorzusehen.
Diverse "Stichstraßen“ werden die 2 Zonen mit dem Küstenstreifen und den Häfen für Im-/Export verbinden.
In einigen Ländern sind in beiden Zonen möglicherweise, richtungsverändernde,
beschränkende "Einschnürungen" erforderlich (Gebirge, Seen, Militäranlagen, Flüsse etc.).
Die Politiker, aber auch die Gesellschaften der europäischen Länder, sind leider
dazu erst halbherzig bereit. Hoffentlich bedarf es nicht weiterer Opfer oder Katastrophen, um den heutigen Umdenkprozess zu bewirken.

Wir alle müssen zum gemeinsamen Handeln auffordern.
Die aufgeführten Zahlen und Gründe  sind überzeugend und beeindruckend!

"Das größte Versagen, am fehlenden ersten Schritt!
"El  único fracaso  es no dar el primero paso"!"
"Le seul échec est de ne pas faire le premier pas"!

Luxembourg - November 2016

Prof.h.c. - Senator - Patron "Youth in  Dialogue" -
    Physiker - Dipl.- Ing. -  Edmond D. Krecké       

EURIADE 2015 IN KERKRADE

Liebe Teilnehmer, liebe Freund an dem EURIADE-Projekt „Jugend im Dialogue“,

als Schirmherr möchte ich, Ihnen von meiner Energieseminarreise China, euch, jungen Leuten aus aller Welt, zahlreiche, fruchtbare und konstruktive Begegnungen wünschen.

Verinnerlicht bitte die gewonnenen positiven Erfahrungen!

Nehmt sie mit in eure Heimat und verwahret sie.

Teilt diese positiven Eindrücke und Ergebnisse euren Freunden und Bekannten mit! Ich bin mir sicher, dass ihr dank der Gespräche mit dem Anderen sehr viel wahr- und aufnehmen werdet, von dem ihr in eurem Leben immer wieder „profitieren“ könnt.

Fühlt euch in Kerkrade, in der Abtei Rolduc, auch in unserer Euregio Charlemagne – wie in den Jahren vor euch und in Zukunft, viele Andere - zuhause.

Herzliche Grüße, viel Freude und alles Gute!

Euer Schirmherr und Pate

   Physiker und Dipl.-Ing.
 Edmond D. Krecké - Monaco

Einladung an den Ehrenpräsidenten des AIEG als VIP-Gast zur ®Isomax-Sonderkonferenz in China

Einladung an Herrn Dipl.- Ing,. Phys. Edmond D. Krecké für ein ®Isomax-Seminar an der technischen Fakultät / Universität BRATISLAVA

An die Internationalen Friedensforscher und Friedensorganisationen ONU - EU-PARLAMENT - NATO - OTAN - JAM

Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren, liebe Freunde!

Wir verfolgen seit Jahren erfolgreich den sinnvollen Weg, den Menschen weltweit mit unseren bescheidenen – aber effektiven – Mitteln eine positive und menschenwürdige, friedliche Zukunft in Freiheit zu ermöglichen !

Prioritär benötigen die Menschen weltweit dringend Wohnungen und Arbeit, um eine sichere und positive Zukunft sowie Garant für ein geordnetes Familienleben zu bieten.

„Bambus Großprojekt“
www.isomax-terrasol.eu/de/referenzen/grossprojekt-bambus.html

Dank der uneigennützigen Unterstützung des TSW - Terra-Sol Internationales Gremium für Wissenschaft und Wirtschaft e.g.V. - Zürich und der wertvollen Unterstützung seines Präsidenten, Herrn Dr. Johannes Gottlieb, und der positiven Mitarbeit seiner Mitglieder, den Friedensforschern, Frau Dr. Karolin Kappler, und Herrn Andres Ginestet, wurde 2012 die „Pilotstudie Kuba“ - von der Revolution 1959 zur freien angestrebten Marktwirtschaft 2012 - fertiggestellt und u.a. den zuständigen Politikern Kubas von mir persönlich übergeben!

Nach über 50 Jahren „Eiszeit“ zwischen Kuba und der freien Welt wurde durch die Realisierung dieser Pilotstudie seit 2012 nachweislich der Weg geebnet, den Menschen in Kuba und der freien Welt Frieden und Freiheit zu gewähren.

Mein Dank gilt allen, die bisher diese große Aufgabe tatkräftig unterstützt haben.

„Pilotstudie Kuba“
www.isomax-terrasol.eu/de/politik/politik/pilotstudie-zukunftsmodell-kuba.html

Das zur zeitige enorme „Nomadentum“ der unvorstellbaren Flüchtlingsströme, die Bootsflüchtlinge, die nicht vertretbaren Zustände der Zeltstädte nebst der völlig verfehlten Politik unsere Verantwortlichen für eine bessere Zukunft unserer – sich nachweislich auch mehr und mehr vom „Gros“ unserer Gesellschaft trennenden Jugendlichen, bis hin zu Kämpfern der IS – bedarf einer vereinfachten, sozialpolitischen wirtschaftlichen Lösung.

„Nordafrikanische Wirtschaftszone“
www.isomax-terrasol.eu/de/politik/politik/nordafrikanische-wirtschaftszone.html


Schafft erdbeben-/ hochwasser-/tsunamisichere, wirtschaftliche, energieeffiziente und umweltfreundliche Wohnhäuser / Gebäude für alle Schichten unserer weltweiten Gesellschaft.

„Cité de Luxembourg“ – Djibouti
www.isomax-terrasol.eu/de/referenzen/grossprojekt-djibouti.html

Unterstützt die alten - seit Jahrhunderten bewährten - noch vorhandenen Traditionen der Familie

Die Naturkatastrophen werden zukünftig die Menschheit jährlich mit weiteren Billionen Euro zur vermeintlichen Behebung der Schäden belasten.

Zusätzlich werden astronomische weitere Kosten durch den steigenden Meeresspiegel in den nächsten Jahrzehnten das Weltwirtschaftssystem erschüttern. Beispielhafte Lösungen, sind die „schwimmende Städte“
www.isomax-terrasol.eu/de/referenzen/grossprojekt-energieautarke-schwimmende-oekostadt-monaco.html

Den obigen Problemen können und müssen wir uns gemeinsam konsequent und effektiv stellen!

Vor vielen Jahren haben wir bereits – gemeinsam mit den lokalen ®Isomax / ®Terrasol-Lizenzpartnern – tausende von Gebäuden in Erdbeben-/ Hochwasser-/ und Tsunamigebieten errichtet.

„Uri Großprojekt Indien“ + „Chengdu/China“
www.isomax-terrasol.eu/de/referenzen/grossprojekt-indien.html
www.isomax-terrasol.eu/de/referenzen/buerogebaeude-china.html

Viele dieser wirtschaftlichen Gebäude sind mit den ®Terrasol-Klimatisierungstechnologien - ab 3kWh/m²/a - umweltfreundlich über Solarabsorber der Außenhaut, den Warm-/Kaltspeicher und den „Temperaturbarrieren“ der Außenhaut der Gebäude ausgestattet.

Diese haben den Naturkatastrophen widerstanden. Tausende von Menschen haben überlebt und ihr Eigentum nicht verloren.
„®Isomax-®Terrasol – Technologien“
www.isomax-terrasol.eu/de/wissenschaft/iwrtsw-bewertungen.html
 

Die durch die Hochwasserfluten zerstörten tausende von Gebäuden in Indien sollen identisch mit den umweltfreundlichen Technologien, wie die bereits sich jahrelang bewährten ISOMAX-Gebäude im Himalaya oder dem Großprojekt „Cité de Luxembourg“ in Djibouti, mit ISOMAX-Technologien errichtet werden.

Gemeinsam sollten wir uneigennützig den Menschen und den Politikern helfen, sie unterstützen, unser Volksvermögen nicht für wahnwitzige, utopische Projekte zu vergeuden sondern mit wirtschaftlichen, bewährten und überprüfbaren Technologien - unsere Zukunft für Frieden und Freiheit zu gestalten.

Dem parteipolitischen, erforderlichen zukünftigen Wechsel - ohne Einfluss der Lobbyisten und der selbsternannten Propheten - sondern mit Unterstützung der Wissenschaft und den jahrelang bewährten Technologien, muss der klare Weg einer Erneuerung zum Wohl der Menschen / Wähler geebnet werden.

Hierzu waren und sind wir immer bereit zu unterstützen!

Freundliche Grüße.

Monaco / Luxembourg, November 2014

Dipl.- Ing., Phys. Edmond D. Krecké

 
www.isomax-terrasol.eu

www.terra-sol-international.org

Wissenschaftliche Bestätigung der Universität-Stettin, dass die ®Isomax-Technologien verblüffend einfach, aber genial, wirtschaftlich, umwelt-/ und energiefreundlich sind

Niedertemperaturmedium fuer die Wandklimatisierung Universitaet Stettin 01.pdf

Verwendung eines Niedertemperaturmediums für die Wandklimatisierung

369 K

ENERGIEEFIZIENTE ARCHITEKTUR 1982 IN LUXEMBURG

®ISOMAX-NIEDRIGENERGIE-TECHNOLOGIEN IM GEBÄUDE L – 6315 BEAUFORT, 15 rue de Grundhof

BAUBESCHREIBUNG  ZUR  WIRTSCHAFTLICHEN UND  ENERGETISCHEN, ARCHITEKTUR  FÜR  PASSIVGEBÄUDE TECHNOLOGIEN

ALLGEMEINE ANGABEN    

1982 wurde das große und elegante, schlossähnliche Gebäude, nach erfolgter sorgfältiger Planung, unter Beachtung zahlreicher wissenschaftlicher, internationaler  Erfahrungen der Bauphysik, der Strahlenproblematik wasserführender Adern unter Wohngebäuden und  den strömungstechnischen Besonderheiten und energetischen Vorteilen der „runden Ecken“ bei Außenwänden zur Energieeinsparung in kalten Jahreszeiten, zu den bereits mit  ®ISORAST-Energiedämmsteinen (damaliger optimaler K-Wert 0.29) errichtetem Baukörper II – fertiggestellten 3 WE – erbaut.

Das Gebäude besteht aus hochwertigen ®ISOMAX-Bauelementen (damaliger absoluter Spitzenwert K-0.25) mit hochgedämmten Außen-/Innenwänden, hochgedämmten Etagendecken und Dachbereich, höchster Fenster-/ und Türenqualität mit dem K-Wert 1.25 für eine umweltfreundliche und wirtschaftliche Komfort-Klimatisierung. Die Herstellung sowie auch die Montage der einzelnen ISOMAX-Bauelemente mit  Betonstegen (monolytische Wandtechnologie) unterliegt immer strengsten Qualitätskontrollen.

(Das Gebäude mit 4 Baukörpern besteht aus 12 Wohnungen. In dieser Baubeschreibung wird lediglich Baukörper  IV behandelt.)

1982 wurde damals die  bereits vielfach international bewährte ®ISOMAX-Niedertemperatur-Fußbodenheizung in allen Wohnungen eingebaut. Es wurden Elektro-Warmwasserboiler für die Beheizung und dem Warmwasser, damals noch staatlich hoch subventioniert ähnlich den „Nachtstromspeicher-Geräten,  eingesetzt..

Die Zufahrt zur Tiefgarage geschieht durch eine Fernbedienung des zu öffnenden, horizontalem, hochgedämmten großen Garagentores eigener Entwicklung. Dies zur Vermeidung von Verschmutzungen oder Vereisen der Einfahrtsrampe.  Seit der Installation dieser optimalen Technik von 1982, arbeitet diese Technologie bisher fehlerfrei und ohne Wartung oder Reparaturen.

In der Tiefgarage wurde durch die lokale Heizungs- und Sanitärfirma ASKAL, Echternach, ein Elektroboiler mit 9 kWh (+2,7 kWh) für die 6 WE mit ca. 645 m2 Wohnfläche, für den Betrieb der Niedertemperatur-Fußbodenheizungen sowie dem Warmwasser  eingebaut.  Die damals subventionierten Stromkosten von € 0.08 kWh

waren und sind weiterhin extrem niedrig für den geringen Jahresverbrauch über den subventionierten Nachtstromtarif.

BAUBESCHREIBUNG PASSIVHAUSSTANDARD BEAUFORT.pdf

®ISOMAX-NIEDRIGENERGIE-TECHNOLOGIEN IM GEBÄUDE L – 6315 BEAUFORT, 15 rue de Grundhof

82 K

Die Bergung der Costa Concordia - Diese Bergungsaktion sollte von uns bedeutend wirtschaftlicher und zügiger erfolgen. Unser Angebot wurden jedoch abgelehnt!

Chronologie einiger Tätigkeiten von Dipl.- Ing., Phys. Edmond D. Krecké

1954 hatte ich die Ehre, nach meinem Studium,  über  meinen früheren Studienkollegen, Dr. Antonio Távora - Sohn des damaligen Bauministers von Brasilien an der Mitplanung und dem Bau der neuen  Hauptstadt  Brasilia, gemeinsam mit dem Architekten Oscar Niemeyer aktiv zu werden. 

Wir  gründeten  die Firmen  „ Consorcio Nacional de Arquitetura e Engenharia S.A.” sowie die “Emulpress do Brasil S.A.”, deren ruhmreicher Name durch eine Straßenbennung durch unser früheres Arbeiter-Camp  „verewigt“ wurde.

Etwa 3.600 Arbeiter, die „candangos“, wurden  damals  bis 1960 beschäftigt. Große Monumentalbauten, wie  die  Rohbauten der Kathedrale, des  Palacio  da  Alvorada, (Palast  der  Morgendämmerung),  14  schlüsselfertige  Ministerialgebäude mit  ca.  220.000m² Bürofläche,die 3 eleganten hohen Bürogebäude im Bankenviertel zu Ehren der  Präsidentenfamilie  Kubitschek:  das  Zentralgebäude  „J.K.“,  links  „Maristella“, rechts „Marcia“, (die 2 Töchter) sowie zahlreiche, exklusive Wohnhäuser und Villen,  haben wir in den wenigen Jahren u.a. errichtet!

Nach der feierlichen dreitägigen Einweihung der neuen  Hauptstadt  Brasilia, dem zukünftigen „Zentrum der Welt“ habe ich mich der dringend notwendigen Entwicklung der damaligen,  obsoleten und  defizitären Ausrüstungen der „ Sicherheitstechnologien für Straßen und Autobahnen“, gemeinsam mit meinem damaligen Partner Gubela/Köln, gewidmet und weltweit  verlizenziert.  Die „Transbrasil“  Brasilia-Manaus,  die Via “Dutra” Sao Paulo-Rio de Janeiro, die Via “Anchieta” Sao Paulo-Rio de Janeiro, die  Transbrasil” Brasilia-Manaus und die “Panamericana“ Lima-Norden  wurden  ab 1964 mit meinen Sicherheitstechnologien, wie Doppeldistanzleitplanken,  Leitpfählen, reflektierenden  Fahrbahnmarkierungsfarben, Katadiotropen, Schilderbrücken etc. zur  Sicherheit der Menschen und mit höchster Unterstützung der Entscheidungsträger ausgerüstet.

Danach folgten u. a. teilweise nachfolgende gemeinsame Aktivitäten:

1968 wurde der große ®Isorast – Kommunalbau in Berghausen/Speyer errichtet,
1968 wurde in Zierenberg/Kassel ein ®Isorast-Niedrigenergie-Wohnhaus erbaut,
1979 wurden in Kriens/Schweiz, mehrere,  ®Isorast Mehrfamiliengebäude erstellt,
1979 hat  endlich  das  Institut für Bautechnik – Berlin   die  ®Isorast-Niedrigenergie-
Bautechnologien zur Anwendung freigegeben.

Sämtliche  ®Isorast Niedrigenergie-Gebäude mit dem Koeffizient (W/m²K) 0.29 sind kleinteilige  Hartschaum - Wandschalungselemente mit Styropor/Stahl/Plastikstegen
(Feuer-/ Schallbrücken!) mit 110mm Gesamtdämmung  außen / innen,  die nach dem Zusammenstecken etagenhoch mit Beton verfüllt werden.

Keine monolytischen Wände!

1978 beschlossen der  Inhaber der  Fa. Isorast GmbH, Herr M. Bruer  und  ich,  eine internationale Zusammenarbeit.  In Panama wurde die  „IPA-ISORAST INTERNATIONAL S.A.  gegründet,  um Lizenzen in Nord-/Mittel- und Südamerika zu vergeben. Ich wurde Präsident der S.A.  Der Grund für Panama  war die zentrale Lage und meine beiden Werke zur Herstellung von „®Jumbo-Leather“ (Flüssigleder aus Lederabfällen) und „®Cil-Decor“ (Flüssigtapete aus Baumwollabfällen) sowie  die Herstellung von Flachverblendern (aus  Naturfarbquarzsanden).

Das erste große, gemeinsame ®Isorast-Lizenznehmerwerk startete 1979 in Maracaibo/ Venezuela, die  erstenWandschalungselemente für Niedrigenergiegebäude in Amerika!
Es folgten bis heute zahlreiche Regierungs- und Privataufträge. Jahre später, unter Absprache mit dem damaligen Präsidenten der lateinamerikanischen Bischofskonferenz, dem  Erzbischof von Venezuela,  Herrn Dr. Róa, wurde beschlossen, für den angesagten Papst-Besuch  in Maracaibo,  unser ca. 22 ha. großes Firmenfreigelände  für den heiligen Vater und die hunderttausende Gläubigen zum Zelebrieren der heiligen Messe kostenlos anzubieten.

Somit konnte die heilige Messe von Papst J. Paul II vor unserer Isorast-Halle  gefeiert werden.

Wir führten während  des Aufenthaltes  des Papstes längere, gemeinsame und konstruktive Gespräche – auch im  Beisein des  Staatspräsidenten,  Herrn  Dr.  Herrera Campins. Es  war der Beginn einer großen, von Idealen geprägten „Männerfreundschaft“!

1983 habe ich die Fa. Isorast Luxembourg A.G. gegründet. In der großen ®Isomax – Produktionsanlage – hinter der  Fa.  Isolux – installierte ich eine moderne ®Isorast – ®Isomax – Produktionsanlage.  Aus diesen Produktionen  wurden Wand- und  Dachelemente für hunderte von ®Isorast- &  ®Isomax- Niedrigenergiegebäuden für Luxbg. und die Nachbarländer produziert, geliefert und verarbeitet. Die Fa.Isolux war damals ein absoluter  Pionier für  umweltfreundliche,  wirtschaftliche  Niedrigenergiegebäude.

Zahlreiche  Ehrenurkunden, Pokale und internationale Auszeichnungen erhielten wir für die Forschung & Entwicklung der hochgedämmten Gebäude.

1992 erwarb ich – auf Bitten des polnischen Staates – die ehemaligen Messerschmitt-Werke in Tomaszowo/Polen, um mein Bauprogramm für energiesparende Bautechnologien  auch in Polen einzuführen.  Diese ehemaligen 6 großen Werfthallen wurden von mir mit der gegründeten „Isomax Castellum Poland S.A“ mit viel Aufwand komplett saniert und  modernisiert. Die  Fa.  Isomax Castellum Poland S.A. beschäftigte zeitweise bis zu 80 Angestellte/Arbeiter. 

Zur  Behebung der  damaligen Feuer- und Schallproblemen der  ®Isorast-Wandschalungselemente  mit den Styroporstegen entwickelte ich dieweltweit patentierten ®Isomax – Wand - Großelemente für  iedrigenergie - Gebäude, bestehend aus wirtschaftlichen Styroporplatten jeglicher geforderter Stärke mit den neuen Betonstegen, die nach der „Schnellmontage“ der  etagenhohen, fertigen Wände, werkseitig - nach dem  Einbau sämtlicher Rohre und Leitungen bereits versehen - mit  Innen-/  und

Außenputz, mit dem von mir ebenfalls entwickelten ®Bio-Por-Beton verfüllt,  eine international patentierte ®Isomax – Bautechnologie für monolytische Wände darstellt! (W/m²K)  0.25

Von Professor Dr.- Ing. R. Hirschberg –Wiesbaden  wurde 2013 ein Gutachten für die „energetische Thermomodernisierung“  mit den „®Terrasol – Klimatisierungstechnologien  erstellt, mit der Bewertung des Energieverbrauchs zum Heizen,  Kühlen,  Ent- Belüften sowie der Warmwasservorerwärmung „unter 3 kWh/m²/a“! 

Seit 1979 wurden tausende von Gebäuden in zahlreichen Ländern mit den  ®Isomax-Bautechnologien, unter Verwendung der Betonstege produziert, transportiert  und erbaut.

In  „Kaltgebieten“  wurden  und  werden  immer  noch  meine  „Niedertemperatur-Fußbodenheizungen“ für die ®Isomax /®Isorast-Bautechnologiegebäude angewandt:
Gebäude Beaufort mit 12 WE, Wohnhäuser der  Fam. Reckinger, Fam. Schnell,  Fam. Grübler,  die  diversen  Königssäle  der Zeugen  Jehovas  und ca. 460 WE  in  Luxembourg.
In  URI / Himalaya  wurden  von meinem Isomax –Lizenznehmern-Indien, hunderte, erdbebensichere  Niedrigenergie – Gebäude  mit den ®Isomax - Gebäudetechnologien vor Jahren errichtet.
3 Erdbeben der Stärke  bis 7.8  haben ca. 80% der konventionell erbauten, alten Bausubstanzen  zerstört, jedoch nicht die Isomax - Gebäude.  250.000 Tote waren zu beklagen. Die letzte,  gewaltige  Hochwasserflut  aus  dem   Gebirgsmassiv  zerstörte die nach  den  Erdbeben  planlos  errichteten  Neubauten.
Wiederum  wurden  tausende Gebäude  zerstört.
1996 wurde von Fa. Isorast GmbH,  Herrn M. Bruer, der erste Passivhauswettbewerb ausgelobt. Durch die Verwendung  der  ®Isorast- „Dickwandsteine“, Wärmepumpen, wurden die ersten – noch sehr teuren,  damaligen  „Passivhäuser“ entwickelt und angeboten.  Ohne  meine späteren Temperaturbarrieren und ohne die Rohr-in-Rohr Ent-/Belüftungsanlagen)
1997 wurden in Dschibuti/Afrika, die „Cité de Luxembourg“ (Stadt Luxemburg) mit den ®Isomax – Niedrigenergie – Bautechnologien – durch angelernte Somalia-Flüchtlinge - sämtliche erforderlichen ®Isomax-Bauprodukte wie Fundament-Bodenplatten, Wandelemente,  Betondecken-/Dächer mit „®Bio-Por-Beton“, Fenstern und Türen, Innen-/Außenputz in eigener Produktionshalle hergestellt, zum Baugelände transportiert und durch lokale Subunternehmer verarbeitet.

Die gesamten  Infrastrukturarbeiten, wie  Straßenbau mit der Verlegung sämtlicher Versorgungsleitungen und der Abwasserrohre mit einer biologischen  Kläranlage, war ebenso vertraglich vereinbart und durch angelernte Hilfskräfte ausgeführt.

Meine internationalen Aktivitäten mit zahlreichen Firmen und deren Substanzen,  wie Gelände,  Hallen,  Produktionsanlagen etc.  waren immer hypotheken-/ und lastenfrei. Niemals habe ich Kreditlinien für alle  meine obigen „Aktivitäten“ benötigt! Meine  Angestellten / Arbeiter  wurden  immer  pünktlich außertariflich gut honoriert.

Viele Male wurden diese Sozialleistungen mit hohen Auszeichnungen international geehrt!

Selbst  der  Heilige  K. J. WOJTYLA hat  bereits  in  Maracaibo und schon früher in Krakau und 1985 in Luxembourg, mehrfach die ®Isorast / ®Isomax-Bautechnologien überprüfen lassen, gelobt,  unterstützt und  sogar  vor  seinen  Augen, denen der anwesenden hohen  Würdenträger und  Gläubigen in Luxembourg,  ein von der  Jugend errichtetes  symbolisches  „Haus für Afrika“  begleitet, um  schlussendlich auch noch den Grundstein -  unter großem Beifall - zu setzen! 

Der  Heilige  K.  J.  WOJTYLA - hat als Papst Johannes Paul II - ein ®Isorast /®Isomax – Gebäude  mit errichtet ! !

Zahlreiche,  internationale Großprojekte  sind zwischenzeitlich erfolgt und werden weiter bearbeitet.

Von umwelt-/  energie-/ und wirtschaftspolitischer  Bedeutung  wurden  folgende teilweise patentierte Großprojekte der letzten Jahre -  u.a. in wertvoller Zusammenarbeit mit dem TSW - Zürich sowie dem Presidential Council - Berlin - Monaco - Washington - erarbeitet:

  • Isomax – Projekte in den diversen Ländern aller Klimazonen durch Lizenzpartner
  • Isomax - Wiederaufbau in Indien der durch Hochwasser zerstörten alten Gebäude
  • Bambus Großprojekt China – Brasilien
  • Energieautarke, schwimmende Ökostädte
  • Pilotstudie Kuba - der Weg zur freien Marktwirtschaft
  • Wirtschaftszone / Freihandelszone Nord-Afrika - vom Atlantik zum Suezkanal
  • Isomax – Forschungsprojekt der FU / Berlin
  • Forschung & Entwicklung von Antrieben mit Permanentmagneten
  • Energieabsorptionsplattformen zur kinetischen Energiegewinnung durch Fahrzeuge
  • Schutzleitplanken mit Magneten für Straßen und Autobahnen
  • Schienengeführte Fahrzeuge mit Magnetausstattung 
  • (Permanentmagnete aus „seltenen Erden“  sind die Energie der Zukunft!  E.D. Krecké )

Terrasol-Klimatisierungstechnologien zum energetischen Thermomodernisieren der weltweiten Bestandsbauten. Die  prioritären, zur zeitigen Forderungen unserer Regierungen,  energie-/ umwelt-/ und sozialpolitische Ziele zu verwirklichen, besteht in der Vorschrift, sämtliche Bestandsbauten bis zum Jahr 2020?  (2050)  zu sanieren und zu modernisieren. Diese Maßnahmen würden  die Gebäudebesitzer mit vielen Milliarden Euro belasten. Ohne deren Kapital, ohne Subventionen, sondern über die Einsparung der  heutigen Energiekosten können diese  wertsteigernden Thermomodernisierungen  durchgeführt werden. Mit obigen „®Terrasol“- Technologien können wir die dringend erforderlichen Aufgaben der hohen Entscheidungsträger  wesentlich, vernünftig, wirtschaftlich, umweltfreundlich und sozial-politisch machbar unterstützen!

(„Die beste Energie ist die Energie, die wir nicht benötigen.“  E. D. Krecké )

Monaco / Luxembourg 2014
(Interessierte internationale Lizenz-/know how – Nehmer sind willkommen!)

Dipl.- Ing., Phys. Edmond D. Krecké

Brasilia / Brasilien im Jahr 1956 !

Liebe Freunde!

Nachfolgend erlaube ich mir, Ihnen eine heute, von der brasilianischen Regierung erhaltene, uralte Dokumentation der Erbauung der heutigen Hauptstadt BRASILIA zu übersenden – Bilder sagen mehr als Worte ! !

1956 haben diese Pionierarbeiten unter einfachsten Bedingungen in der "Diaspora" - dem Plano Piloto -  mit ungelernten Arbeitern begonnen.  Wir  "Candangos" (Ingenieur-Pioniere) Brasilias  waren damals die letzte  "Rechenschieber-Generation"!
Keine Computer, keine Fachinstitute, keine "Amtsschimmeleien", keine Prüfungs/- Zulassungsbehörden etc. störten die Planung, den Bau sowie die Arbeiten der enormen Infrastruktur und des Staudammes für den heutigen, gewaltigen  See.

Wir mussten die gesamte Verantwortung - auch der Statik - alleine übernehmen! Es gab noch  keine Straßen oder Wege. Es gab keine Straßenverbindungen nach den Städten Sao Paulo  mit 1.600 Km oder Rio de Janeiro mit 2.200Km. Zur Regenzeit benötigten unsere LKW´s bis zu 6 Wochen nach Sao Paulo !!

Improvisieren war eine Tagesverpflichtung zum überleben !

In nur 4 Jahren haben wir unter geringstem Aufwand - jedoch im 24 Stundentakt -, Dank dem Freund und  Architekten Oscar Niemeyer,  die heutige, ewig moderne und schöne Hauptstadt Brasilia für damals geplante 500.000 Einwohner erbaut.

Aber heute leben dort bereits ca. 2.5 Mio Menschen,  unter optimalen klimatischen und sozialen Bedingungen!

Wir planten und bauten - gemäß Don Bosco -  dieses zukünftige "Zentrum der Welt für das Jahr 2020" in einer kürzeren Planungs-/Bauzeit,  als der neue airport Berlin!

1960 erfolgte die feierliche Einweihung der fertig gestellten Hauptstadt.

Mehrere meiner Arbeiter, Rohbauten sowie Fahrzeuge  ( Jeep Nr. 7 )  sind zu erkennen.

Es war auch -  Dank meiner etwa 3.600 angelernten Arbeitern/Indianer -  eine enorme,fast unmögliche Pionierleistung!  


www.buzzfeed.com/clarissapassos/fotos-inacreditaveis-da-construcao-de-brasilia


Beste Grüße

Dipl.- Ing., Phys. Edmond D. Krecké

Fotos Brasilia / Brasilien im Jahr 1956

Fotos Brasilia - Brasilien im Jahr 1956.pdf

®ISOMAX – ®TERRASOL GEGENDARSTELLUNG zu den groben Verleumdungen und Lügen des „Märchenerzählers“ Dr. K. Kunkel – Düsseldorf

Alle Lügen und grobe Verleumdungen gegen Herrn Dipl.- Ing., Phys. Edmond D. Krecké – Monaco, sind über nachfolgende Auflistung der diversen Dokumente den Gerichten bekannt nebst dem zusätzlichen Schreiben des vorsätzlichen Gerichtsbetruges durch Dr. Klaus Kunkel – Düsseldorf. Weitere Informationen auf:

http://www.isomax-terrasol.eu/de/politik/isomax-terrasol-gegendarstellung.html

 

®Isorast / ®Isomax / Krecké / Benking, weltweit aktiv bei „Global Change“!

The exponat: "Zero Energy or = Energy House" looking into smart, energy efficient approaches in the field of housing, construction, town-planning we have been building with Edmond Krecké, ISORAST. Krecké was later included in the partners and contributors list. 

weiteres "IN PROGRESS" hier:

 24 years - GLOBAL CHANGE - Challenges to Science and Politics

http://www.newciv.org/nl/newslog.php/_v396/__show_article/_a000396-000281.htm

 

Einladung von Jean Claude Juncker vom TSW im November 2008

BAU- UND KLIMATISIERUNGSTECHNOLOGIEN MIT ERNEUERBAREN ENERGIEN

Monaco, 31. 12.2013

Betr: BAU- UND KLIMATISIERUNGSTECHNOLOGIEN

MIT ERNEUERBAREN ENERGIEN

Beitrag zur Lösung der Energie-und Umweltpropleme

Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren,
 
vor vielen Jahren war es Herr Prof. Dr.-Ing., Dr.- Ing., K. Gertis der Frauenhofer Gesellschaft, der viele Male die fast 50 Jahre Pionierleistungen der frühen Isorast- und seit 1978 auch meine Isomax – Technologien in der BRD und Luxemburg, über zahlreiche Seminare intensiv unterstützt hat. Herrn Dr. Gertis gebührt noch nachträglich unser großer Dank!
 
Ihnen erlaube ich mir – absprachegemäß - nachfolgend meine Isomax - Technologien zu Ihrer Bewertung zu unterbreiten.
 
Ab 2014 möchte ich allen unseren Freunden und Herstellern der Styropor/Neopor - Bau-Elemente - zur Steigerung der Energieeffizienz für Niedrigenergie-/ Passivgebäude, Nullenergie- oder sogar für “Plusheizenergie”– Gebäude - meine patentierten Isomax – Terrasol – Technologien zur Nutzung - gegen Zahlung einer geringen “green royaltie” pro WE - anbieten. Diese Technologien, wie die sogenannten Temperaturbarrieren I und II für Dächer und Außenwände, die Edelstahl Rohr – in - Rohr – Ent- /Belüftungs -Gegenstromanlage sowie der mit Bambusfasern armierte Bioporbeton für Fundamente, mit Betonstegen, für monolytische Wände, haben sich seit Jahrzehnten weltweit in allen Klimazonen optimal bewährt.
 
Für die weltweiten, obigen Isomax - Aktivitäten könnten sich neue, große, wirtschafts - politische, exklusive und patentrechtlich gesicherte Geschäftsfelder eröffnen:
Die optimale energetische Thermomodernisierung aller Bestandsbauten!

Nachfolgend erlaube ich mir, Ihnen die verblüffend einfachen, bewährten Bau- und Klimatisierungstechnologien, unter der Nutzung erneuerbarer Energien, für Neubauten sowie der wirtschaftlichen und “energetischen Thermomodernisierung” von Bestandsbauten vorzustellen:

Es handelt sich um die durch langjährige Forschung und Entwicklung international bewährten Bau- und Klimatisierungstechnologien, die es ermöglichen, den Energieverbrauch in Gebäuden zum Heizen – Kühlen – Ent-/Belüften und der Warmwasservorerwärmung, theoretisch auf “O” - Energie-Gebäudetechnologie oder sogar auf “Plusheizenergie” - Standard zu reduzieren, was bedeutet, dass ca. 46 % des weltweiten Energieverbrauchs für die Klimatisierung von Gebäuden eingespart werden können. Entsprechende Referenzgebäude sind in allen Klimazonen seit Jahren weltweit erfolgreich genutzt.

Mittels

- Energiespeicherung im deszentralen Warm-/ Kaltspeicher des Gebäudes (BVS)
- wirtschaftlicher Solarwärme der Dach- und Wand-Solarabsorber
- Solar-/Wärme-/Absorber der Dach- und Wand-Temperaturbarrieren I + II
- der Temperaturbarrieren I und II in der Gebäudeaußenhülle
- der coaxialen Edelstahl-Rohr-in-Rohr Gegenstrom Entlüftungsanlage

können

-Neubauten in Massivbauweise
-Passivgebäude mit Glasfassaden
-Gebäude in Holz-Ständerbauweise erricht und
-Bestandsbauten wirtschaftlich energetisch thermomodernisiert

werden.

Durch die heutigen Klimatisierungstechnologien werden in der Bundesrerepublik Deutschland z. Zt. noch hohe 2 - stellige Milliardenbeträge für Energieimporte pro Jahr regelrecht “verschleudert”.
Anstatt diese Summe zu vergeuden, könnten diese Milliarden eingespart werden, wenn Sonnenwärme und Erdkühle Verwendung finden würden und dieses Kapital wieder für Konsum und Investitionen zur Verfügung stände. Tausende von Arbeitsplätzen würden außerdem zusätzlich zur energetischen Isomax - Thermomodernisierung von Bestandsbauten entstehen. Nach diesen vielen mehrjährigen Anwendungen, unter Nutzung obiger wirtschaftlicher Technologien bei Neu- und Bestandsbauten, erlaube ich mir die berechtigte Frage:
 
“Wie und wann können diese langjährig erprobten, umweltfreundlichen, wirtschaftlichen und verblüffend einfachen Technologien unseren Mitbürgern über dringende Empfehlungen - eventl. Ihrer Gesellschaft - und der politischen Entscheidungsträgern, als prioritäre Ergänzung zu den bereits bestehenden EnEv - Richtlinien, den Menschen zugängig gemacht werden?”

Hiermit erlaube ich mir, Ihnen zum besseren Verständnis obiger Technologien diverse Anlagen beizufügen.

Selbstverständlich stehe ich Ihnen für weiterführende Informationen gern zur Verfügung.

Weitere technische Details finden Sie unter www.isomax-terrasol.eu
 
Mit vorzüglicher Hochachtung und meinen besten Wünschen für ein erfolgreiches Jahr 2014

Edmond D. Krecké

Treffen mit Herrn Bundesminister der Verteidigung, Dr. Thomas de Maizière am "Tag der Sachsen" - September 2013 - in der "Freien Republik Schwarzenberg"

Herr Jens Zimmermann - Bundesminister der Verteidigung, Dr. Thomas de Maizière - Dipl.- Ing., Phys. Edmond D. Krecké

Anschreiben an: Bundeskanzlerin, Bundesminister Roesler, Altmaier, Ramsauer, sowie 16 Ministerpräsidentinnen/en der Bundesländer.

VERTEILER: Bundeskanzlerin, Bundesminister Roesler, Altmaier,Ramsauer;
16 Ministerpräsidentinnen/en der Bundesländer.

 
Sehr verehrte Damen,
sehr geehrte Herren,
 

auf der Basis umfangreicher  Erkenntnisse im Bereich von Bau- und Klimatisierungs-Technologien gestützt auf eine große Anzahl internationaler Patente - und ca. 30-jähriger Erfahrungen in  allen Klimazonen und Gebäudearten  - vom Einfamilienhaus bis zum Hochschul-Campus - erlauben wir uns,  Ihnen bei der Bewältigung der Energiekrise einige Hinweise zu geben, die in der anliegenden Word-Datei  zusammengefasst sind.

Ihnen friedliche und geruhsame Ostertage wünschend,  verbleiben wir mit  vorzüglicher  Hochachtung,

Herbert Wellner, Rechtsanwalt u. Notar a.D.

General Secretary

Erfindungen und Erfinder

Lassen Sie uns reden über Erfindungen und Erfinder,
denn sie sind es, welche den Verlauf der Menscheitsgeschichte wesentlich beeinflusst haben
und dies auch zukünftig tun werden.

Energie und Rohstoffe sind Grundlage des menschlichen Lebens –des Überlebens und des Fortschritts.

In den ca. 500.000 Jahren der Steinzeit war das Feuer für den Menschen die Energiequelle, um Nahrung zu kochen und zu braten, das wärmende Lagerfeuer zu unterhalten und  grosse Raubtiere zu vertreiben.
Der wichtigste Rohstoff für die Anfertigung von Waffen für Jagd und Kampf waren STEINE, welche dieser Epoche ihren Namen gegeben haben.

Das Zeitalter der METALLE begann dann mit der Verwendung von Kupfer, Bronze und Eisen.
Erfindungen bestimmten deren Herstellung, Weiterverarbeitung, Legierungen und Endbearbeitung.
Wer die meisten guten Schwerter anbieten konnte, wurde der REICHTSE!
Wer die meisten Kämpfer mit guten Schwertern aufbieten konnte, wurde der MÄCHTIGSTE!

 Auf ERFINDUNGEN beruhte jeder Fortschritt in der Waffentechnik: Vom Gewehr zur Kanone, vom Schlachtross zum Panzer, vom Flugzeug zur Atomrakete.

 Heute stehen Erfinder vor der Aufgabe, knapper und damit teurer werdende Rohstoffe zu recyclen oder durch andere, länger verfügbare zu ersetzen –wenn sie denn umweltfreundlich gewonnen, bearbeitet und genutzt werden können.

 Vom weltweiten Energieverbrauch entfallen auf die Stromproduktion in Kraftwerken lediglich ca. 25%.

In einigen Staaten werden schon heute ca. 30% des Stroms aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt. Wegen des unerwartet schnellen Anstiegs der Stomproduktion aus Windkraft und Sonnenenergie wurde in Europa
(Deutschland) schon die staatliche Förderung eingeschränkt.
Der mit Abstand grösste prozentuale Anteil des Weltenergieverbrauchs entfällt mit ca. 45% auf die Klimatisierung von Gebäuden. Mit Hilfe meiner Stiftung (Energie und Umwelt) ist es gelungen Bau- und Klimatisierungs-Technologien für Neubau und Thermomodernisierung von Bestandsgebäuden hervorzubringen, die nur mit Sonnenwärme und Erdkühle energetisch versorgt werden. Diese Technologien sind nunmehr in vielen Staaten und allen Klimazonen schon seit Jahren in grossen Stückzahlen und Gebäuden aller Art erfolgreich im Einsatz. Bei flächendeckender Verwendung kann in ca. 2  Jahrzehnten allein hierdurch ca. 45% des Weltenergieverbrauchs umweltfreundlich gespeist werden.

Es gehört zur unverhinderbaren Wirkung von Innovationen letzterer Art, dass die Vorgänger-Technologien zum Sterben verurteilt sind. Mit dem Aufkommen des Automobils wurden die Kutschen zu Museumsstücken. Mit der Umwandlung der Sonnenenergie in Wärme über Kollektorensysteme werden Ölbrenner, Öltanks und Heizkörper überflüssig. Die Interssenvertreter der überholten Haustechnikunternehmen werden versuchen, Ihre bisherigen Marktanteile zu schützen, wie dies die Kutschenbesitzer früher auch vergeblich versucht haben.

Dem guten Neuen muss das überholte Alte weichen –wie letzlich Alle wissen und gutheissen!
Auch bei wütendem Knurren sollte man dann couragiert bleiben! Es muss sein und es ist gut so! 

Ra. und Notar  a. D. H. Wellner

ISOMAX / TERRASOL BRASILIEN

Dipl.- Ing., Phys. Edmond Krecké

Honorable Lord

Thank you for the information received. Will proceed according to your contacts Guidance.

I note that it is still my desire constitute during the year 2013 a small construction industry through the bamboo to manufacture homes for needy families with up to four people average (couple and two children). Houses sales, a partir de 30000 USD.

So ask your expression of interest on aa possibility of formalizing a strategic partnership with the earth-sun-international.

I note also that I have with my client portfolio Mining, Power Plants, Industries and Local Government, Regional and Federal community development in the area of ​​self-sustainable.

From January 2013 to send a notebook sustainability at all municipalities in the State of Minas Gerais, Brazil.

Currently, there are 853 municipalities in Minas Gerais, which will eventually be the new customers TERRA-SOL-INTERNATIONAL.

So, I need products to build sustainable schools, as well as replacement of roofs public and private units.

If I ask for your interest send nine hundred catalogs TERRA-SOL INTERNATIONAL for disclosure purposes in my book for Environmental Education and Community Development Integrated, Nova Lima, Minas Gerais, Brazil specifying payment terms, delivery, and dissemination resource for exclusive sales Minas Gerais, Brazil until the 30th of December 2012.

Waiting for your statement about it, thank you for your attention.

best Regards

Dr. Raul Larcher

Venturing economic programs in the US

121211economyOBAMA.pdf

35 K

Directiva Europea de Eficiencia Energética (14 Junio’12)

Una Gran Oportunidad Para Un Cambio Real A Positivo.

„SEDOV“ - SEMINAR OSLO AM 10. / 11. 06. 2012 MIT EVENT IM KON-TIKI-MUSEUM / THOR HEYERDAHL RESEARCH FOUNDATION.

Matrosen der SEDOV in Oslo
Vorstellung durch Mathias zum Isomax-Seminar
Isomax-Seminar mit Power-Point-Presentation durch Dipl.- Ing., Phys. E. Krecké
Experimentalarchäologe Dr. D. Görlitz + Dipl.-Ing.,Phys. E.D. Krecké vor dem Schilfboot von Thor Heyerdahl in Oslo
Thor Heyerdahl jr. + Dr. D. Görlitz + Dipl.- Ing., Phys. E.D. Krecké im Fachgespräch der Heyerdahl Stiftung in Oslo
Thor Heyerdahl jr. + E. Krecké in der Thor Heyerdahl research foundation Oslo
feierliche Übergabe des Original Segels der TIGRIS
feierliche Übergabe des Original Segels der TIGRIS
feierliche Übergabe des Original Segels der TIGRIS
Thor Heyerdahl jr. signiert das bereits vom Senior mit Widmung versehene große Lebenswerk für Edmond D. Krecké auf der >SEDOV< am 11.06.2012 in Oslo
3 alte Skipper
der russische Obermaat + E. Krecké + erster Offizier der >SEDOV< in Oslo
Das Ruder der >SEDOV< am Liegeplatz in Oslo

1.     

SEDOV-Seminar Oslo

1.    Die Seereise mit der SEDOV mit der Übergabe des TIGRIS-Segels im KON-TIKI Museum Oslo
2.    daraus resultierende Kontakte nach Monaco, Cuba und Russland
3.    Vorbereitung des Baues des neuen Experimental- und Eventbootes

Die Überführung des Segels der TIGRIS (1977/78) war ein großer Erfolg. Eine Mega-Veranstaltung im Kon-Tiki Museum mit Thor Heyerdahl Jr., dem Board vom Museum und vielen Gästen sowie ehemaligen Expeditionsmitgliedern der TIGRIS!

Im Anhang sind einige Bilder. Auch Rene Albrecht war mit von der Partie. Auf der Veranstaltung habe ich nicht nur engen Kontakt zu verschiedenen russischen Unternehmern geknüpft, sondern auch zu weiteren wichtigen Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und Gesellschaft, die sich sehr bemühen werden, dass es mit ABORA weitergeht. Ich möchte noch nicht zu viel erzählen, aber es deutet sich an, dass es u.a. in Monaco sehr großes Interesse an einer Kooperation mit uns gibt. Des Weiteren ebenso nach Cuba und nach Sotchi.

D. G.

Dominique Görlitz

Friedenspreisverleihung Semperoper Dresden 2012 an James Nachtwey

TSW-Vorstand Dr. J. Gottlieb / Dipl.- Ing Phys. E. Krecké und Mitglieder mit dem Laureat des Friedenspreises, Kriegsreporter Mr. James Nachtwey mit seinem Friedenspreis, im Taschenberg - Palais in Dresden, nach der feierlichen Verleihungszeremonie mit ehrenvoller Laudatio in der Semperoper Dresden

Neue Aspekte für ein Gelingen der Schlichtung zu Stuttgart 21

NEUE ASPEKTE FÜR EIN GELINGEN DER SCHLICHTUNG ZU STUTTGART 21

2010-10-15 Brief an Dr Geissler zu Stuttgart 01.pdf

Neue Aspekte für ein Gelingen der Schlichtung zu Stuttgart 21

60 K

Anschreiben an Bundeskanzlerin Merkel vom 22. Febr. 2010, Nationales Programm zur Thermo-Modernisierung vom Baubestand Deutschlands

Nationales Programm zur Thermo-Modernisierung vom Baubestand Deutschlands

  

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

  
Kopenhagen und alle bisherige Klimakonferenzen waren durch  das Motto „global Re­den – na­tional aufschieben“ gekennzeichnet. Wir brauchen ein Umdenken und vor allem eine Kultur konkreter nationaler Schritte unabhängig von internationalen Verhandlungs­ergebnissen! 
 

Leider sind die Einflüsse der Profiteure von unserem bisherigen Energiewirtschaftssys­tem so einflussreich, dass in der Öffentlichkeit die großen Chancen einer Energiewende nicht erkannt und die vorhandenen Technologien nicht genügend genutzt werden. 
  
Wir laden Sie ein und ermutigen Sie, die Initiative zu übernehmen und die großen He­rausforde­rungen auf nationaler Ebene umzusetzen, denn Klimaschutz, Wirtschaftsförde­rung und die Lö­sung zahlreicher sozialer Probleme sind Verbündete.
  

Allein in Deutschland können mit einer energetischen Thermo-Modernisierung des Alt­baube­standes von Energiefressern zu Passivhäusern jährlich fast die Hälfte der Primär­energie, das sind über 50 Milliarden Euro an Energiekosten, eingespart werden.  Die Technologien hierfür sind vorhanden, siehe Anlage. Die kostenlos verfügbare und end­los vorhandene Solarwärme in Verbindung mit der Erdkühle zum Heizen und Klimatisie­ren ermöglicht – und dies ohne Subven­tionen – die energetische Thermo-Modernisie­rung aller Bestandsbauten der Bundesrepublik.
  

wir laden Sie ein, und ermutigen Sie

-          die längst überfällige Energiesparverordnung zu verabschieden

-          den vollständigen Umbau der Energieversorgung auf dezentrale Erzeugung und erneuer­bare Energien bis 2020 umzusetzen.

-          einen konsequenten ökologischen Umbau des Steuersystems vorzunehmen, der sich an Umweltverschmutzung und Ressourcenverbrauch orientiert

-          ein nationales Großprogramm zur Thermo-Modernisierung vom Baubestand Deutschlands aufzulegen

...

INNOVATIONSPREIS der Slowakei für ISOMAX!

ISOMAX hat den großen  INNOVATIONSPREIS der Slowakei erhalten!

Dieser wurde am 16.04.2009 in NITRA/Bratislava durch Herrn Dr. Lubomir JAHNATEK, dem Wirtschaftsminister der Slowakischen Republik, an „uns“ verliehen.

INNOVATIONSPREIS der Slowakei!
INNOVATIONSPREIS der Slowakei!
Ministerrat - Juroren
Ministerrat - Juroren
Preisübergabe durch die Juroren
Preisübergabe durch die Juroren
Wirtschaftsminister Dr. Jahnatek und Herr Krecké
Wirtschaftsminister Dr. Jahnatek und Herr Krecké

TERRASOL und ISOMAX an den Wirtschaftsminister der Slowakei Dr. Ing. Lubomír Jahnátek

List TSW-MH SR 240409.pdf

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ISOMAX List Ministrovi Jahnatkovi DE.pdf

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TERRASOL an slowakischen Wirtschaftsminister.pdf

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EIN WEITERER GROSSER SOZIAL-POLITISCHER SCHRITT DER ABGEORDNETEN VON POPRAD/SLOWAKEI

Helena Mezenska Poprad Presse Juli 2009.pdf

EIN WEITERER GROSSER SOZIAL-POLITISCHER SCHRITT DER ABGEORDNETEN VON POPRAD, FRAU HELENA MEZENSKA, FÜR DIE ERSTE <GRÜNE STADT>

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Anschreiben Mezenzka

Dankesschreiben an Frau Mezenska

Betr.:  Poprad – erste „Grüne Stadt in der Slowakei“

Sehr verehrte Frau Mezenska!

Ich bedanke mich vielmals für Ihre Schreiben – via Herrn Ruppeldt der Firma ISOMAX SLOWAKIA, auch im Namen des TSW INTERNATIONALES GREMIUM FÜR WISSENSCHAFT UND WIRTSCHAFT -energieautarke Bautechnologien – Zürich.

Sie haben einen weiteren großen, positiven sozialpolitischen Schritt für Poprad und seine Menschen realisiert.

Dazu darf ich Ihnen meine hohe Anerkennung aussprechen!

Wir, d.h. das TSW und seine internationalen Mitglieder, und ich, besonders als Ehrenpräsident, nehmen gemeinsam regen Anteil an dieser, von Ihnen initiierten großen Aufgabe.
Poprad als zukünftige „Grüne Stadt“ wird ein immenser Beitrag zum Schutze unseres Planeten und seiner Bevölkerung werden.
Zur Unterstützung dieser Ihrer zukünftigen Aufgaben erlaube ich mir die Empfehlung, dass Sie in Poprad sogenannte „Selbsthilfegruppen“ organisieren, die über „Nachbarschaftshilfen“ im do-it-yourself-Verfahren nicht nur Passivhäuser-Neubauten, sondern insbesondere die dringend notwendige energetischen Thermomodernisierung aller Bestandsbauten, gemeinsam mit dem ISOMAX-Lizenznehmer der Slowakei, und seinen Regionallizenzpartnern zügig und  extrem wirtschaftlich abstimmen und durchführen.
Der ISOMAX-Lizenznehmer Slowakei mit seinen Regionalpartnern könnte und sollte, zwecks Orientierung der Selbsthilfegruppen in Poprad, fachkundige Ingenieure bereitstellen.
Außerdem kann er alle notwendigen erforderlichen Technologieprodukte über seinen Zentraleinkauf, wirtschaftlich günstig für Poprad zur Verfügung stellen.
Unser TSW kann – wie bereits früher besprochen – die wissenschaftliche Führung übernehmen,um Ihrem Gedanken eines  „Grünes Poprad“ zur Realität zu verhelfen.
Wir stehen Ihnen jederzeit gern unterstützend zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing., Phys.  Edmond D. Krecké
Ehrenpräsident des TSW

VáŸená pani Mezenská,

Veµmi pekne Vám ïakujem za Vá¹ list - cez p. Ruppeldta z firmy ISOMAX
SLOVAKIA, aj v mene TSW MEDZINÁRODNÉHO GRÉMIA PRE VEDU A HOSPODÁRSTVO -
energeticky samostatné stavebné technológie - Zürich.

Realizovali ste ïal¹í veµký pozitívny sociálnopolitický krok pre Poprad
a jeho µudí.
Dovoµte mi vyslovi» Vám moje vysoké uznanie !

My, tzn. TSW a jeho medzinárodní èlenovia a ja, zvlá¹» ako èestný
prezident sa èulo zúèastòujeme na tejto Vami iniciovanej veµkej úlohe.
Poprad ako budúce "zelené mesto" bude obrovským prínosom pre ochranu
na¹j planéty a jej obyvateµstva.

Pre podporu týchto Va¹ích budúcich úloh si Vám dovoµujem doporuèi» v
Poprade zorganizovanie tzv. "svojpomocných skupín", ktoré cestou
"susedských výpomocí" procesom urob-si-sám rýchlo a extrémne hospodárne
zharmonizujú a realizujú nie len novostavby pasívnych domov, ale aj
súrne potrebnú termomodernizáciu v¹etkých existujúcich stavieb - spolu s
príjemcom licencie ISOMAX Slovensko a jeho regionálnymi licenènými
partnermi.

Príjemca licencie ISOMAX na Slovensku a jeho regionálni partneri môŸu a
mali by da» k dispozícii odborníkov inŸinierov za úèelom orientácie
svojpomocných skupín v Poprade. Okrem toho môŸe da» pre Poprad vïaka
svojmu centrálnemu nákupu cenovo výhodne k dispozícii v¹etky potrebné
technologické produkty.

Na¹e TSW môŸe - ako uŸ bolo spomínané - prevzia» vedecké vedenie za
úèelom pomoci pri realizácii Va¹ej my¹lienky "zeleného Popradu".

Radi sme Vám kedykoµvek k dispozícii s podporou.

S pozdravom

Dipl.-Ing., Phys. Edmond D. Krecké
èestný prezident TSW

Reisebericht der brasilianischen Regierungsdelegation

brasilianischen Regierungsdelegation 2009
brasilianischen Regierungsdelegation 2009

Panorama Europa.pdf

Reiseprogramm für die brasilianische Regierungs-Delegation

1,52 M

Relatorio da Viagem ISOMAX-TERRASOL.pdf

brasilianischen Regierungsdelegation 2009

3,72 M

Isomax / Terrasol – Technologien sind unabhängig und „ewiglich“.

Das spanische 6-Seiten Dokument sollte jedem klar machen. dass die Kosten der Windmühlen oder Photovoltaik,  mit deren kurzen Lebenserwartungen, mehr als das Dreifache einer weltweiten energetischen Thermomodernisierung  aller Bestandsbauten  betragen.

Außerdem müssen Windmühlen und Photovoltaik staatlich gefördert werden, Terrasol finanziert sich selbst!

Windmühlen und Photovoltaik lösen kleinere Probleme und verursachen dabei Gigantische. Nach einigen Jahren dürfen wir diese eventuell entsorgen. (Zentrale Energieversorgung) Eine permanente Abhängigkeit der Nutzer  (Sklaven der Energiekonzerne) ist garantiert.

 

Isomax / Terrasol – Technologien sind unabhängig und „ewiglich“

OPTIMIZACION USO ENERGIA EN EDIFICACION.pdf

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TSW TERRA-SOL INTERNATIONALES GREMIUM FÜR WISSENSCHAFT UND WIRTSCHAFT An die Bundesregierung Juli 2009

TSW Bundesregierung Juli 09.pdf

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EU - Energieprojekt "Intelligent Energy - Europe programme"

The Intelligent Energy - Europe programme is the EU's tool for funding action to improve these conditions and move us towards a more energy intelligent Europe.

http://ec.europa.eu/energy/intelligent/

Programm Intelligente Energie Europa (IEE)

Das Programm Intelligente Energie Europa.pdf

Barrak Obama President of the United States of America

Dear Mr. President,

Please allow us, the TSW TERRA-SOL INTERNATIONAL ASSOCIATION FOR SCIENCE AND ECONOMY and its international members, government departments and universities, to congratulate you to your Presidency, and to wish Gods blessings for you, your family and the citizens of America.

You have shown great courage in pointing out mistakes of the past and the will to correct them. In these extremely difficult times of international financial and economical crisis, you also have the courage and confidence to come to trend-setting decisions in the energy and environmental sectors, decisions that contain the potential to dampen the crisis.

To locate and advocate the solution of energy and environmental problems by the use of intelligent air conditioning of buildings, sensible use of solar- and geothermal energy, and energy self-sufficient construction technologies, is the main purpose of the TSW.

Approx. 46% of the world energy is being wasted by unreasonable and no longer acceptable expensive and obsolete air conditioning technologies. In the interest of the US and the world, this can and should urgently be changed for new and already existing buildings, economically and environmentally friendly by the use of the ENDLESS ALTERNATIVE ENERGIES near to the surface earth temperature and solar heat.

The TSW has isolated out of many the energetically outstanding and economically manageable ISOMAX/TERRASOL technologies and conducted comparative analysis of members and universities. They have been proven in thousands of buildings in all climate zones of the world. Earlier development stages of these technologies have been used in thousands of US low-energy buildings since many years.

This development started approx. 30 years ago in Germany and has been brought to its current status by the continuous research and development activities of the Luxemburgian scientist Dipl.-Ing. Phys. Edmond D. Krecké. It has been optimized to a max. energy consumption of 8 – 12 kWh/m²/a for heating, cooling, ventilation and pre-warming of water. And this is done at comparable investment cost to conventional technologies. However, these ISOMAX/TERRASOL technologies do not need subventions or state subsidies to be economical!

The energy cost saving of some years can finance this modern and comfortable air conditioning technology – which has been proposed for the Noble prize- for new buildings and for the energetic thermo-modernization of all existing buildings.

With this technology it is possible to energetically modernize hundreds of thousand existing buildings per year in the US alone. The citizen will be able to activate out of his energy cost savings the urgently needed consumption and the subsequent support of necessary investments. This creates millions of new jobs, directly (no high skills are required) and in the supplying industry. The environmental pollution will be drastically reduced by elimination of burners and chimneys with their smoke emissions.

And last but not least: The real estate value of such thermo-modernized buildings will increase in comparison to older type buildings with their high energy cost.  Furthermore, the US will go a far step forward towards the necessary energy autarky, and set an example for the world.

46% reduction of energy usage by the application of the ISOMAX/TERRASOL technologies for air conditioning of buildings also means a change of thinking towards radical reduction of the highly subsidized technologies supported by lobbyists like windmill monsters, photovoltaic equipment, heat pumps and possibly atomic power plants.

These CENTRAL energy suppliers are in blatant contradiction to the economical, efficient and environmentally friendly DECENTRAL building technologies ISOMAX/TERRASOL with zero energy consumption for heating and cooling. Currently further advanced technologies for autarkic supply and disposal (electricity, drinking water, sewage) of buildings are under investigation of the TSW. This is following the goal of the TSW to relieve the citizen as much as possible from the dependency on central suppliers, and to reduce public duties and responsibilities and cost.

International institutions have recognized today’s high significance of the ISOMAX/TERRASOL technologies of the Luxemburgian scientist:

“It is not enough to say again and again “We must protect the environment.”
We finally must unite to do it!”
Quote E. Krecké – 1997

“The best Energy is the one which we do not consume.”
Quote Prof. Dr.-Ing. R. Ulbrich, President TERRASOL-Center Poland
of Technical Faculty of Opole University, Poland – 2006

For further information please refer to the website www.isomax-terrasol.eu of the scientist E. Krecké which contains information about this technology and its forerunners all over the world.

Our association is ready to support you and your country in this huge task with its international scientific working group – for a clean and worth living future.

Yours sincerely,
 

                           
Harry THAEDER                                Dipl.-Ing. Horst HAHN
General Manager                                       President

"Es herrscht Aufbruchstimmung in Deutschland", sagt die Energieökonomin Claudia Kemfert

Claudia Kempfert.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Kemfert

Maltesischer Berater empfiehlt ISOMAX-TERRASOL-Technologie

Anton Bartolo sieht in der ISOMAX-TERRASOL-Technologie eine optimale Lösungen für die Klimatisierung von Gebäuden auf Malta.

...ISOMAX-TERRASOL Zero-Energy Building Technologies is one available technology for zero energy houses that can easily be implemented in Malta but requires a total rethink in the way a house is planned and constructed.

ISOMAX TERRASOL Korrespondenz mit der Stadtverwaltung Marburg Sept. 2008

An die Stadtverwaltung Marburg

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Vaupel,
sehr verehrte Frau Dr. Weinbach,
sehr geehrter Herr Dr. Kahle,

mit viel Interesse haben wir Kenntnis von dem in der Frankfurter Rundschau erschienenen Artikel „Die Solarkämpfer geben nicht auf“ Kenntnis genommen und erlauben uns, Ihnen – zur Unterstützung Ihrer Energie und Umweltpolitik eine „revolutionäre, international patentierte und weltweit erprobte Bautechnologie  mit Klimatisierung durch erneuerbare Energien“  für Ihre Stadt Marburg vorzustellen... Weiter im pdf unten.

Antwortschreiben auf die Ablehnung der Stadtverwaltung:

Ihre e-mail: BUERGERMEISTER@marburg-stadt.de vom 26.9.2008.
 
Betreff: ISOMAX-TERRASOL-Alternativenergien.
 
Verehrte Frau Stadträtin,
geehrte Herren,
 
ich habe seit Jahrzehnten beruflich und ehrenamtlich als Rechtsanwalt
und Notar  im Bereich ökologische und kostensparende Bautechnologien gearbeitet.
 
Kommunalpolitische Erfahrungen habe ich als bürgerschaftliches Mitglied im Umweltausschuss des Rates einer westdeutschen Grossstadt gewonnen.
Ihre Ablehnung des Angebotes zur Präsentation einer international anerkannten, weltweit erprobten und international geförderten, energie- und kostensparenden Bautechnologie mit dem Hinweis auf existierende andere Möglichkeiten  erscheint mir selbst angesichts möglicher ausserordentlicher Arbeitsbelastung  wenig verständlich...
Weiter im pdf unten.

Sonnenfinsternis Während der Chinareise im Juli 2009

Sonnenfinsternis China 2009

...Hier erlebten wir die Totale Sonnenfinsternis. Anji war der zentrale und beste Platz in China, dieses Naturphänomen zu beobachten. Tausende von Besuchern sind eigens zu diesem Ereignis nach Anji gekommen. Die letzte totale Sonnenfinsternis gab es in China vor ca.1800 Jahren. Wir hatten den Zeitpunkt der Reise nicht dahingehend geplant. Von den chinesischen Partnern wurde die eindrucksvolle gemeinsame Stunde auf dem Teeberg, mit Minuten vollständiger Dunkelheit und Stille der Natur, als ein gutes Zeichen für die gemeinsame Zukunft gewertet...

ANJI / CHINA, Modell der ersten grünen Stadt in China

Anji/China erste grüne Stadt in China

Konferenz der Chinesischen Delegation in Berlin, September 2009 für den Bau der ersten "grünen Stadt ANJI" in China

Die hohen Chinesischen Würdenträger bestätigten die Zusammenarbeit mit ISOMAX / TERRASOL für die geplanten Großprojekte in China.

Herr Quichang Li, Präsident der AIEG und politische Würdenträger:

Quichang Li und Herr von Guttenberg
Quichang Li und Herr von Guttenberg
Quichang Li und Sohn des Chinesischen Ministerpraesidenten
Quichang Li und Sohn des Chinesischen Ministerpraesidenten

Signing Ceremony for the U.S.-China Memorandum of Understanding to Enhance Cooperation in Climate Change, Energy, and the Environment

Signing Ceremony U.S.-China.pdf

Signing Ceremony for the U.S.-China Memorandum of Understanding to Enhance Cooperation in Climate Change, Energy, and the Environment

36 K

Lösungen für den Klimawandel der US-Regierung Mai 2009

http://www.state.gov/g/oes/climate/index.htm

ANJI / CHINA, DIE ERSTE GRÜNE STADT IN CHINA !

Herr Tschapke - Frau Dr. Shi-Friese - Herr Tang - Herr Krecke besiegeln das Kooperationsabkommen
Herr Tang, Frau Dr. Shi-Friese und Herr Tschapke unterzeichnen das Abkommen

ANLÄSSLICH DES BESUCHES DER GROSSEN CHINESISCHEN DELEGATION  IN DER BRD , UNTER DER SCHIRMHERRSCHAFT DER PREUSSISCHEN GESELLSCHAFT UND SEINEM PRÄSIDENTEN, HERRN VOLKER TSCHAPKE – BERLIN,  HAT HERR DIPL.- ING.,PHYS. EDMOND D.KRECKÉ,  EHRENPRÄSIDENT DES TSW, ÜBER DIE BAUPHYSIKALISCHEN, WIRTSCHAFTLICHEN UND UMWELTPOLITISCHEN VORTEILE DER ISOMAX - TECHNOLOGIEN ÜBERZEUGEND REFERIERT. DER REGIERUNGSCHEF UND GENERALSEKRETÄR VON  ANJI, HERR TANG ZHONGXIANG SOWIE SEINE IHN BEGLEITENDE DELEGATION WAREN ÜBERZEUGT, DASS KURZFRISTIG IN CHINA WEITERE KONSTRUKTIVE GESPRÄCHE ZUM BAU DIESER  "GRÜNEN STADT"  GEFÜHRT WERDEN ! HERR KRECKÉ STIMMTE DIESEM WUNSCH DER BESUCHER ZU, UM SICH DEMNÄCHST IN ANJI ZU TREFFEN.

Anji - die erste grüne Stadt in China

Treffen Anji China TERRASOL 04 2009.pdf

2,21 M

Einladung des TSW an Jean-Claude Juncker

ISOMAX-TERRASOL Technologien als Lösung für die höchstdefizitäre Energieproblematik Brasiliens

TSW an Kanzlerin Merkel, Gabriel, Klos und Koch August 2008

TSW an die Regierungen Februar 2008

TSW an die Regierungen

Anschreiben an das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst 03/2008

Anregung zur Nutzung innovativer Gebaeudetechnik Hessen.pdf

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WIGEBA Berlin Privatisierung

WIGEBA Berlin Privatisierung.pdf

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Presentación Para Administraciones Públicas Geosolmax

presentacion para administraciones publicas geosolmax 05.pdf

290 K

Brief an den Premierminister der Slowakei November 2008

ISOMAX Brief an Premierminister der Slowakei.pdf

IEE call for proposals 2007 SAVE

Project SAVE.pdf

SAVE-ALTER-STEER-INTIGRATED INITIATIVES

2,53 M

SAVE ENERGY 2007 EU

SAVE ENERGY 2007 EU.pdf

Complete tecnical description TERRA-SOL

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SAVE ENERGY 2007 EU.xls

Calculation

1,11 M

Gebäude Energiesparmaßnahmen Spanien 2007

Datos para PRESENTACION.pdf

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Anschreiben an Bundeskanzlerin Merkel, Januar 2007

Polen Presse.pdf

Anschreiben Kanzlerin Merkel Polnisch

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Kroatien

isomax kroatien.pdf

1,86 M

Bundesumweltminister Herrn Gabriel Juli 2007

IWR International Wissenschaftlicher Rat - an Herrn Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Herrn Gabriel, Juli 2007

 
 

An Herrn Bundesminister für Arbeit und Soziales, Herrn Müntefering 2007

Bayern Innovativ und Sachsen Anhalt

bayern innovativ.pdf

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ISOMAX-Lizenz-Bayern.pdf

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Anschreiben Bundeskanzlerin Merkel 2006

Anschreiben an Ministerpräsident Jean-Claude Juncker 2006

Verband für isolierende Beton-Schalungselemente (VIBS)

Verband fuer isolierende Beton-Schalungselemente.pdf

1,26 M

Satzung-VIBS.pdf

Satzung des "Verbands für Isolierende Beton-Schalelemente (VIBS)"

1,75 M

Schröder, Putin und Krecké im Gespräch mit Thüringer Bürgern in Weimar, am 10. April 2002

Schröder, Putin und Krecké im Gespräch mit Thüringer Bürgern in Weimar, am 10. April 2002

Auswertung Resumeé Bautec Berlin 2002

Auswertung Resumee Berlin 2002.pdf

3,60 M

Anschreiben Bundeskanzler Schröder 2000

Außenminister a.D. H. D. Genscher und E. Krecké 1991

Genscher-und-Amtskollegen-zu-Kurzaufenthalt-in-Gotha.pdf

604 K

Bundeskanzleramt 1990