Yes, we can

„DAS WELTWEIT BEWÄHRTE HUMAN-ENERGIEHAUS DER ZUKUNFT“!

Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren, liebe Partner und Freunde!

Im  Zeichen  der  internationalen  Umwelt-/ Energie- und Wirtschaftskrisen – auch  in der weltweit  zielgerichteten,  mangelnden Wohnungs-/Gebäudepolitik, fühle ich mich zu  der  Aufgabe – zusammen  mit  Ihnen - aufgefordert,  unser vielfach  erprobtes und bewährtes   know-how  der   ®Isomax-Bau-/  und  den   
®Terrasol – Klimatisierungstechnologien - Symbiose  höchsten,  umweltfreundlichen  und wirtschaftlichen  Wohnkomforts – den  Menschen  weltweit,  in  allen  Klimazonen,  unter einer  gleichzeitigen Vollbeschäftigung,  zur Verfügung zu stellen.

Auf der Grundlage  obiger  Technologien  werden  wir  als – wissenschaftliche  Arbeitsgemeinschaft,   unter   Führung   namhafter   Institute – der Politik und   Wirtschaft, das   Haus  der  Human - Niedrigst - Energie,   auch    für   „worst-case“  - Situationen unter  3 kWh/m2/a   vorgeben.  Den Auszubildenden und Studenten   können   diese Technologien  als moderne Lehrmittel der diversen Fachbereiche/Disziplinen  in den zukunftsweisenden Technologien in Theorie und Praxis dienen.

Nachfolgend  erlaube   ich  mir,  u.a.  die  diversen,  rechtlich  geschützten Parameter zu obigen Technologien  in  Kurzform   für  Neubauten  und  Bestandsbauten   aufzulisten:

·       Massivbauweise!  Erdbeben-/ Tsunami-/ und Hurrikan erprobt.
·      
Fundamente, Wände und Decken mit isolierendem ®Bio-Por-Beton.
·       UG-Decken unterseitig und oberhalb hochgedämmt mit Trittschall-Estrich.
·       Außen-/ und Innenwände, beidseitig asymmetrisch gedämmt.
·       Dachkonstruktion/Aufbau mit Dämmung und Dampfbremse.
·       Außen*-/ Innentüren in gedämmter Ausführung mit Dichtprofilen.
·       Thermisch getrennte Schließzylinder* mit abgeschrägter Schließzunge.
·       Warm-/Kaltspeicherleitungen unter bzw. um das Gebäude.
·       Temperaturbarrieren- PP- 20/2 Schlauchleitungen I, (und eventuell II), der   Außenhülle.
·       Solarabsorber I – (und II, wenn erforderlich),  auf der Außenhülle der Gebäude.
·       Edelstahl Rohr-in-Rohr – Gegenstrom Ent-/Belüftungsanlage pro Raum.
·      
Teilbereiche mit Fenstern, Dreifachverglasung,  ohne Rahmen.
·       Komplettes ferngesteuertes  „Home Management“  /  „Smart Home“.
·       Heizen–Kühlen–Ent-/Belüften pro Raum, zur Virenverminderung, mit Filter
·       Warmwasservorerwärmung.
·       Keine  kurzlebigen, teuren Wärmepumpen oder Fotovoltaikpanele.
·       200 W-Rohrheizregister pro Raum für evtl.  „worst-case“- Stunden.
·       Ordnungsgemäße Umsetzung der bereits vielfach bewährten Technologien ! !

In  der  Anlage  erlaube  ich  mir,  Ihnen  diesbezügliche  Unterlagen sowie den Hinweis  zu meiner home page www.isomax-terrasol.eu  und zu  obigen  Darstellungen zu  übersenden.

Weiterhin erlaube ich mir,  Ihnen  zu Ihrer Analyse  u.a. diverse  sogenannte  Passivhäuser mit 15 kWh/m2/a  bekannter  Mitbewerber  zu benennen:  

-       Fischer-Haus der Zukunft, Holzständerbauweise!
-       Weber-Passivhaus, Holzständerbauweise!
-       Schwörer-Passivhaus, Holzständerbauweise!

Gemäß Infos der Hersteller sind obige Passivhäuser funktionsfähig, wenn sie mit Wärmepumpen und Fotovoltaik-Panelen ausgestattet sind!

Für eine mögliche angedachte, technische Zusammenarbeit dieser unserer weiteren großen Sozialverpflichtungen und  weltumspannenden besonderen „Leuchtturm“ – Aktionen biete ich allen Instituten, Selbstbauern, Baufirmen und Herstellern von Fertighäusern meine obigen Technologien zu einem einmaligen, Firmen-/Objekt- bezogenen Patent-/Nutzungsbetrag von Euro 10,-/m2 Wohn-/Nutzfläche an. 

Für weitere Details stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

        Prof. h. c. – Senator – Patron “Youth in Dialogue“
        Dipl.- Ing. - Physiker Edmond D. KRECKÉ
        Wiesbaden - Monaco - Luxembourg
         + 49-172 36 01 397 + 33-4939258 65
www.terra-sol-international.org

www.isomax-terrasol.eu

"Mein Dank an die Entscheidungsträger"! (Dipl.- Ing.,Phys. Edmond D. Krecké)

Hallo Freunde.     Hola amigos.
Hallo Kuba!          Saludos Cuba!

Fast  55 Jahre lang seit Ihr "verschollen" gewesen!

Ihr  habt - Dank  Eurer   fröhlichen  Natur und Tradition - überlebt.
Ihr    habt   gehofft    und    auf     eine   bessere   Zukunft   gewartet.

Ihr  habt  mit   viel  Geduld,   Mut   und   großem  Überlebenswillen
Eure   Freiheit   seit   dem  20.  Dezember   2014,   wiedergewonnen.

Dazu darf ich  Euch - auch im Namen  meiner Freunde und Partner,
dem  Vorstand  des  TSW - Zürich  und  Mitgliedern,  aber  natürlich
auch meinen persönlichen, langjährigen Freunden – sowie  den heute

hohen   politischen  Entscheidungsträgern der  USA  und  Kuba - aus
ganzem Herzen danken und gratulieren!


Wir  alle  haben  mit  diesem  großen  Schritt  der   Versöhnung  der
Menschen in den  USA und  Kuba,  aber auch der Welt,  die Tore für
eine wunderbare Zukunft weit geöffnet.

Es ist Euer Weg in die ersehnte und verdiente, große Freiheit.

Gott - sei - gedankt!

Auch Papst Franciskus und seinem Vorgänger  Papst  Benedikt XVI
sei für die große, geleistete Hilfe gedankt!

Mein großer, persönlicher Dank gilt aber auch dem  damaligen  und
heute heiligen K.J.WOJTYLA, Papst Johannes Paul II, der damals

bereits  1998  in  Havanna  die  historische  Entscheidung von  Fídel
Castro forderte,  sich  für die dringend notwendigen  Freiheitsrechte

zu öffnen!   

Ohne das Verständnis, Willen und Akzeptanz   Eurer  Führer  Raúl
und  Fídel  Castro  sowie der klugen jetzigen Initiative des Präsiden-
ten  der  USA,   Herrn Barack Obama,  würden  wir  -  trotz  unserer

visionären und optimistischen Arbeit: TSW - PILOTSTUDIE  KUBA

"Von der Diktatur zur freien Marktwirtschaft"
 möglicherweise noch
Jahre zu Eurer Befreiung benötigen.

Kuba war früher bereits ein  Paradies:  Materielles wurde zwischen-
zeitlich in den letzten Jahrzehnten zerstört.

Eure Fröhlichkeit,  Eure Kraft,  Eure Energie  und  Überlebenswille
werden das neue  Paradies Kuba  -  als Weltkulturerbe  -  wieder  er
wecken! 

Kuba wird wieder auferstehen. 

Eure handgedrehten  Zigarren  "Cohibas",   Euer  einmaliger  Rhum,
Eure Musik,  das  Gedenken an  Ernesto Hemingway  und sein Buch
und Film: "Der alte Mann und das Meer"  sind  weitere  bedeutsame

Bestandteile der Geschichte Kuba´s.

1960/61 hatte ich die Ehre, auf Einladung des "Comandante en Jefe"

(Oberbefehlshaber)    Fídel Castro,   anlässlich  der  Verleihung  des  Film
preises  an  meinen  persönlichen  Freund   Ernesto,  unvergessliche

Tage in Havanna zu verbringen.

Viele  Stunden und Tage  habe ich bisher in  Eurem  Paradies  Kuba

verbracht. Und so Gott will,  werde  ich  dieses  Eure wunderbare Land mit den liebenswürdigen Menschen weiterhin besuchen.

 

Fídel schrieb mir kürzlich: "Edmondo, cuidate"!
("Edmond, achte auf Dich"!)

Das ist auch mein großer Wunsch an Euch!

           Dipl.- Ing., Phys. Edmond D. Krecké - Monaco - Luxembourg - Zürich

 

 

Presse

Dr. - Ing. Klaus Kunkel, Vorstand des VDI - Verein Deutscher Ingenieure, empfiehlt und fordert, dass der Wissenschaftler Edmond D. Krecké mit dem Nobelpreis der Physik geehrt wird!

“Hallo Freunde, hola amigos, saludos Cuba”!

Fast 55 Jahre lang seit Ihr "verschollen" gewesen!

Ihre habt - Dank Eurer fröhlichen Natur und Tradition - überlebt.
Ihr habt gehofft und auf eine bessere Zukunft gewartet.
Ihr habt mit viel Geduld, Mut und großem Überlebenswillen,
Eure Freiheit seit heute dem 20. Dezember 2014, wiederge-
wonnen!

Dazu darf ich Euch - auch im Namen meiner Freunde und Partner,
dem TSW-Zürich und seinem Vorstand und Mitgliedern aber natür-
lich auch meinen persönlichen, langjährigen Freunden - sowie den
heute hohen politischen Entscheidungsträger der USA und Kuba -
aus ganzem Herzen gratulieren!

Wir alle haben mit diesem großen Schritt der Versöhnung der
Amerikaner und Kubaner die Tore für eine wunderbare Zukunft weit
geöffnet.
Es ist Euer Weg in die verdiente, große Freiheit !

Gott - sei - Dank!

Auch Papst Franciskus und seinem Vorgänger Papst Benedikt XVI
sei gedankt für die große, geleistete Hilfe!
Mein großer persönlicher Dank gilt aber auch dem damaligen,
und heute heiligen K.J. WOJTYLA, Papst Johannes Paul II, der
bereits 1998 in Havanna, damals eine historische Entscheidung von
Fídel Castro forderte, sich zu öffnen für die dringend notwendigen
Freiheitsrechte !

Ohne das Verständniss, Willen und Akzeptanz Eurer Führer Raúl
und Fídel Castro sowie der klugen jetzigen Initiative des Präsi-
denten der USA, Herrn Barack Obama würden wir - trotz unserer
mutigen und optimistischen Arbeit der PILOT - STUDIE KUBA:
"Von der Diktatur zur freien Marktwirtschaft", möglicherweise noch
Jahre zur Befreiung benötigen.
 
Kuba war damals bereits ein Paradies - materielles wurde zwischen-
zeitlich in den letzten Jahrzehnten zerstört - Euere Fröhlichkeit,
Euere Kraft, Energie und Lebenswille wird das neue Paradies Cuba -
als Weltkulturerbe - wieder erwecken!
 
Kuba wird wieder auferstehen!

Die handgedrehten Zigarren "Cohibas", Euer einmaliger Rhum,
Euer "Cuba libre", Euere Musik, das Gedenken an E. Hemingway
und sein Buch und Film: "der alte Mann und das Meer" sind auch
ein Bestandteil der Geschichte Kuba´s.

(1960/61 hatte ich persönlich die Ehre, anlässlich der Verleihung des
Filmpreises an meinen Freund Ernesto, mit anwesend sein zu dürfen.)
Viele unvergesslich Stunden und Tage habe ich bisher in Kuba verbracht.
Und so Gott will, werde ich dieses wunderbare Land mit seinen liebens-
würdigen Menschen weiterhin besuchen.
 
Fídel schrieb mir kürzlich: "Edmondo, cuidate!"
Das ist auch mein großer Wunsch an Euch!

Edmond D. Krecké - Monaco

DR.-ING. KLAUS KUNKEL VERSUCHTE DIVERSE MALE BEI EINIGEN KREDITINSTITUTEN ÜBERHÖHTE DARLEHEN MIT FADENSCHEINIGEN ARGUMENTEN ZU ERSCHLEICHEN! DIESE WURDEN ALLE ABGELEHNT!

A Monaco, Bill Clinton et Albert II s'associent pour l'environnement

Bill Clinton et Albert II - s associent pour l environnement.pdf

A Monaco, Bill Clinton et Albert II s'associent pour l'environnement

44 K

Interview einer Schülerin mit Dipl.- Ing., Phys. Edmond D. Krecké

Interview mit Edmond D Krecke 04.pdf

Eine clevere Schülerin aus Slowenien führt ein Fern-Interview kluger Fragen mit Dipl.- Ing., Phys. Edmond D. Krecké - Monaco.

32 K

EIN INTERNATIONALER SOZIAL-POLITISCHER BEITRAG MIT DEN ISOMAX / TERRASOL – TECHNOLOGIEN

Bei den Isomax / Terrasol - Großprojekten in Dschibuti, Indien, China etc. wurden mit ungeschulten - mehrheitlich politischen Flüchtlingen und Landarbeitern - die bekannten obigen Großprojekte wirtschaftlich und umweltfreundlich produziert und errichtet.
 
Über theoretische und praktische Schulungen wurden während der relativen, kurzen Produktions-/Bauphasen tausende von diesen ungeschulten, teilweise des Lesens und des Schreibens unkundige Menschen auf deren möglichen Aufgaben schrittweise vorbereitet.
 
Bedingt durch straffe, pädagogische - aber nicht immer einfache - Logistik konnten somit die Grundlagen für folgende "Fachrichtungen" geschaffen werden:
Vorarbeiter ("Subunternehmer") Maurer, Zimmerleute, Sanitär und Klima, Fensterbauer, Verputzer, Maler, Fliesenleger, Schreiner, Kanal-/Tiefbau, etc.
Natürlich wurde auch eine geringe Anzahl der Menschen zu notwendigen Neben- und Reinigungsarbeiten, abgestellt.
Nach Abschluss aller obigen Großprojekte wurden zum Teil die Produktionsanlagen den "Subunternehmern" überlassen.
Diese führen bis zu heutigen Tagen die Produktionen und die Errichtung weiterer Gebäude fort.
 
Tausende von früheren - von Isomax -Terrasol geschulten - Arbeitern haben dadurch eine gutbezahlte Arbeit mit Aussicht auf Jahre gesicherter Zukunft.

Monaco. Mai 2014

Dipl.- Ing., Phys. Edmond D. Krecké

Papst Benedikt XVI in Havanna bittet auch um eine bessere Zukunft

Pope Benedict backs market measures in Cuba

    
By Rafael Azul, 30 March 2012
On a three-day visit to Cuba this week, Pope Benedict XVI gave the Vatican’s seal of approval to the government’s policies of opening the Cuban economy to private property relations and exploitation by global transnational corporations.

A curious incident that casts light on the relationship between the Cuban state and the Vatican took place a week before the Pope’s arrival. On March 17, the Cuban police removed 13 government opponents who were conducting a sit-down protest in the Catholic Cathedral in Havana, demanding an audience with the Pope...

http://www.wsws.org/articles/2012/mar2012/cuba-m30.shtml

Eckpunkte eines nationalen Programms zur Thermo-Modernisierung des Gebäudebestands für die Bundesrepublik Deutschland

ISOMAX-Nationales-Programm-zur-Thermo-Modernisierung.pdf

Themen: autonome Zero-Emission-Konzepte für unsere Städte und Gemeinden, Klimaneutralität, Versorgungssicherheit und unabhängig von der Energiepreisentwicklung, Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen durch Einsatz von erneuerbaren Energien, Dezentrale Strukturen zur Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten, Kostenvorteile durch Entkopplung von Energie- und Rohstoffpreisen, Dezentrale Strukturen zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit und damit Stärkung bürgerlicher und demokratischer Strukturen

368 K

Papst Johannes Paul II unterstützt ABC-Haus (ISORAST) in Luxemburg 1985

Papst Johannes Paul II unterstützt ABC-Haus (ISORAST) in Luxemburg 1985 -

Papst Johannes Paul II unterstützt ABC-Haus (ISORAST) in Luxemburg 1985

Auch der neue Papst Benedict - ein großer Verehrer der Lehren von Papst Paul II ist ein eifriger, friedlicher Verfechter für die karitative Entwicklungshilfe. Damit die Rechte und Würde aller Menschen auf Erden, den Familien auch ein umweltfreundliches "Dach über dem Kopf" weltweit zu ermöglichen.

Papst-j-p-II-abc-haus.pdf

Papst Johannes Paul setzt Schlussstein vom ABC-Haus ISOMAX

4,88 M

Papst-in-Luxemburg.pdf

Papst in Luxemburg

2,12 M

ISORAST-und-sozialer-Wohnungsbau-fuer-die-Aermsten-in-Kenia.pdf

872 K

ISOMAX in der ANA All-Nippon-Airways Broschüre 2011

ISOMAX in der ANA All-Nippon-Airways Broschüre 2011

Kamingespräch mit Herrn Bundesfinanzminister a.D., Ministerpräsident a.D. Hans Eichel „Hängt Europa vom EURO ab?

„Peter Niederelz lädt zum Kamingespräch mit Herrn Bundesfinanzminister a.D., Ministerpräsident a.D. Hans Eichel „Hängt Europa vom EURO ab?“

Mit den anschließenden Kommentaren von Herrn Dipl.-Ing., Phys. Edmond D. Krecké

IPCC Report 2011

Special Report on Renewable Energy
Sources and Climate Change Mitigation

des IPCC

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,761443,00.html

sowie download link für die Summary:

http://srren.ipcc-wg3.de/report/srren-spm-fd4

Presse November und Dezember 2010

domy-bez-kurenia-zo-sl.pdf

http://reality.etrend.sk/realitny-biznis/domy-bez-kurenia-zo-slovenska.html

94 K

Presse Oktober 2010

China ein Land im Kaufrausch.pdf

Nirgendwo werden so viele Autos erworben wie in China. Die Konsumlust ist ganz im Sinne der autoritären Führung (SZ)

530 K

Protz ist Trumpf.pdf

Deutsche Anlager sehen die Volksrepublik als neue ökonomische Supermacht. Trotzdem scheuen sie sich, dort zu investieren. (SZ)

271 K

Wer hat Angst vorm roten Reich.pdf

Hauptsache teuer - unterwegs mit reichen Kunden in Peking (SZ)

304 K

Die Energiewende ist am Ende.pdf

Leitartikel: Nur die Atomindustrie ermöglicht eine Kostendämpfung (Welt)

33 K

Mieter sollen fuer Energiesanierung 250Euro zahlen 01.pdf

Verband: Gesetzesänderungen bringen erhebliche Mehrkosten - Modernisierung muss geduldet werden (Welt)

41 K

Presse September 2010

Das teure Paradies-Handelsblatt.pdf

Dieses Jahr werden hierzulande so viele Solaranlagen installiert wie noch nie. Es fließen Fördergelder in Milliardenhöhe. (Handelsblatt)

115 K

Mein Haus wird klimaneutral-FAZ.pdf

Die Bundesregierung drängt auf ein neues Energiekonzept. Doch die Sanierung von alten Gebäuden ist teuer. Aber sie rechnet sich fast immer. (FAZ)

38 K

Was kostet die Sonne-Handelsblatt.pdf

Wer der Sonne die Sonnenenergie abtrotzen will, muss tief in die Tasche greifen. Vor allem die Deutschen zahlen für ihre Art der Solarförderung wahnwitzige Summen (Handelsblatt)

2,03 M

Das Energiekonzept der Regierung ist raetselhaft.pdf

Warum RWE, Eon und Co. nun auf einmal Ökoaktivismus entwickeln sollten, wenn sie zugleich an der Kernenergie weiterverdienen dürfen, wird nicht erklärt.

41 K

Handwerk begruesst das Energiekonzept.pdf

Kaum eine Branche ist mit den Ideen der Regierung zufrieden. Das Handwerk aber lobt das Energiekonzept der schwarz-gelben Koalition.

47 K

Riskante Schatzsuche Tiefseebohrungen zu gefaehrlich .pdf

Nach Öl zu bohren, ist riskant. Nach der Explosion auf der Bohrinsel "Deepwater Horizon" streiten Experten, ob Tiefseebohrungen zu gefährlich sind. (Tagesspiegel)

38 K

bremse-fuer-gruenen-strom Die Plaene der Regierung schaden den erneuerbaren Energien.pdf

(Tagesspiegel)

24 K

Oehlbohrer gehen auf Nummer sicher.pdf

Prüfkonzerne wie DNV oder Germanischer lloyd profitieren. Schiffszulieferer setzen auf Offshore-Technik(FTD)

1,14 M

Hausbesitzer fuerchten teuren Sanierungszwang.pdf

(Spiegel online)

26 K

Kassieren fuers gute Gewissen.pdf

Hausbesitzer müssen die energieeffiziente Sanierung von Altbauten nicht alleine bezahlen. Die wichtigsten Möglichkeiten im Überblick, wie sich Geld sparen lässt.

27 K

Wenn Energiesparen zu teuer wird.pdf

Gebäudesanierungen dienen dem Klimaschutz, aber vor allem die Mieter zahlen meist drauf

368 K

Nicht zu Ende gedacht.pdf

Merkels, Vorstoß für ein neues Mietrecht stößt auf Kritik

280 K

27/01/2010 : Responsible Construction in the Principality

WIR IN DER STIFTUNG ZEIGEN VERANTWORTUNG FÜR DEN PLANETEN ! 
As the first event jointly organised by the Prince Albert II of Monaco Foundation and Bureau Veritas Monaco SAM, the conference on Responsible Construction in the Principality, which took place on Tuesday 26th January 2010, was a resounding success.
   
In February 2009, Bureau Veritas Monaco showed its will to embark on a veritable skills patronage alongside the Prince Albert II of Monaco Foundation by putting its expertise to use for the benefit of projects carried out in the Foundation’s priority action areas (climate change, biodiversity and water). Moreover, the Foundation also wished to join forces with Bureau Veritas Monaco in order to fulfil its mission of raising awareness about environmental protection and the promotion of sustainable development amongst private and public protagonists, as defined by the Sovereign Prince when he set up his Foundation in June 2006. 

In the spirit of this partnership, the Prince Albert II of Monaco Foundation and Bureau Veritas Monaco brought together the main players in construction in the Principality on Tuesday of this week at the Novotel Monte-Carlo. This first event jointly staged by the two organisations mobilised both the Prince’s Government and private companies. 

The event enabled the complementary nature of the two institutions to be showcased and provided the opportunity for an update on the concept of sustainable development applied to construction and for ideas to be developed regarding the implementation of this concept in the Principality in the short and medium term, which is one of their main concerns.

Messrs Lionel Schutz – Director of Development of the Prince Albert II of Monaco Foundation – and Olivier Bonnin – Managing Director of Bureau Veritas Monaco SAM – welcomed choice speakers such as Messrs Cyril Gomez – Director of the Department of the Environment, Jean-Marie Veran – Director of the Department of Public Works, Guy Caruana – Technical Director of Grimaldi Forum, Edmond De Krecké – Director of Isomax-Terrasol, Lionel Abada – Director of Satri, Claude Lignon – Responsible Construction Specialist, Patrick Vendeville – Energy Specialist at Bureau Veritas, Patrice Arnoult – Acoustic and Vibration Pollution Specialist at Bureau Veritas, and Mrs Carole Planes - Head of Environment, Health and Hygiene at Bureau Veritas Monaco.

Three central themes were tackled during the course of the morning: categorising works (construction and renovation), the energy performance of real estate projects and building sites with low levels of impact on the environment.

To conclude, the Prince Albert II of Monaco Foundation and Bureau Veritas Monaco SAM affirmed their wish to organise future round tables on key topical themes in the Principality

http://www.fpa2.mc/images/actus/Actu189_N1_T1.jpg
http://www.fpa2.mc/actualite-189-annee-2010-trimestre-1.html

Interview with E. Krecké of the Supreme Master Television

Text des Interviews Supreme Master Television.pdf

ISOMAX-TERRASOL "ZERO ENERGY" BUILDINGS Interview with Dipl.-Ing., Phys. Edmond D. Krecke at the SUPREME MASTER TELEVISION '2010

103 K

Pictures of Krecke at the-Supreme-Master-Television.pdf

1,11 M

Beim Interview im Sheraton Frankfurt Flughafen
Dr. Gwo – Jou HUANG und Dipl.-Ing., Phys. Krecké

Dankesschreiben Supreme Master Television

Anschreiben-Supreme-Master-tv-ISOMAX-TERRASOL.pdf

545 K

The White House - Presidential Correspondence to CROWN CAPPER

From: The White House - Presidential Correspondence
[mailto:noreply-WHPC@whitehouse.gov]
Sent: Tuesday, June 08, 2010 3:15 PM

Crown Capper Dr. Gottlieb - Dipl.-Ing., Phys. Krecke
Holding A.G. Luxembourg

Subject: Thank you for your message

Dear Friends.

Thank you for writing to me about the oil spill in the Gulf of Mexico.
I appreciate your perspective as we continue to do everything we can to
address this crisis.

The Gulf is one of the richest and most beautiful ecosystems on the
planet. For centuries, its residents have enjoyed and made a living off
the fish that swim in its waters and the wildlife that inhabit its
shores.
The Gulf is also the heartbeat of the region's economic life. We are
going to do everything in our power to protect our natural resources,
compensate those who have been harmed, rebuild what has been damaged,
and help this region persevere like it has done so many times before.

For information about response efforts, how to help, or available
assistance, please visit:

www.WhiteHouse.gov/deepwater-bp-oil-spill,
www.doi.gov/deepwaterhorizon, or www.epa.gov/bpspill/.
www.sba.gov or calling 1-(800)-659-2955.

Thank you again for contacting me. I encourage you to visit
WhiteHouse.gov to learn more about my Administration or to contact me in
the future.

Sincerely,

Barack Obama

www.WhiteHouse.gov

More information about the Project "CROWN-CAPPER"

ISOMAX-TERRASOL für Selbstbauer wurde in der Welt am Sonntag erwähnt

Wir-basteln-uns-ein-Haus-Welt am Sontag Juni 2010.pdf

33 K

ISOMAX-TERRASOL für Selbstbauer

Preiswerte Häuser zum Selbstbau locken mit niedrigen Kosten. Was auf dem Papier einfach und günstig aussieht, entpuppt sich auf der Baustelle als Herausforderung (von Oliver Klempert)

Roland Föhr aus Schwegenheim in Rheinland-Pfalz hat schon als Kind gern mit Legosteinen gespielt. Doch nie hätte er für möglich gehalten, dass ihn das Bauen mit Plastiksteinen noch einmal so beschäftigen würde. Denn der 48-Jährige hat die Wände seines Einfamilienhauses selbst zusammengesetzt - aus Styroporsteinen, die aussehen wie übergroße Legosteine. Wie bei ihren kleinen Vorbildern halten Noppen die Steine fest. Einziger Unterschied: Innen sind die Steine hohl. Wenn eine Reihe Styroporsteine steht, wird sie mit Beton verfüllt.

http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article8020574/Wir-basteln-uns-ein-Haus.html

Vergleich von konventionellen Wohn- und Bürogebäuden mit Gebäuden in ISOMAX-TERRASOL-Technologie

Vergleich von konventionellen Wohn- und Bürogebäuden mit Gebäuden in ISOMAX-TERRASOL-Technologie

Kühne Glaspaläste wachsen in den Städten empor. Eine neue Studie beweist: Transparente Turmbauten verschwenden Energie – vor allem ihr Bedarf an Kühlung ist horrend.

Soooooo hoch blicken Besucher, wenn sie vor der Zentrale der Commerzbank
in Frankfurt am Main stehen, Europas höchstem Büroturm. 259 Meter ragt der Tempel des Finanzkapitals empor, errichtet aus 60000 Tonnen Stahl und Glas.
Hinter der Fassade prangen neun grüne Klimazonen, „Himmelsgärten“ genannt.
Solche Solitäre, hell, fast schwebend, liegen im Trend. Über alle Klimazonen hinweg entwerfen Baukünstler transparente Nadeln, Flundern und Ellipsen. Norman Foster baute für die Versicherung Swiss Re in London einen Glasdildo, von den Briten „erotische Gurke“ genannt. Hadi Teherani, dem Kunstblatt „Art“ zufolge vielleicht der „Retter der deutschen Architektur“, versucht sich sogar an durchsichtigen Dächern.
Mit Totengebirgen ohne Fenster, den Pyramiden, fing der Hochbau an. Jetzt ist es umgekehrt: Glas, Glas, Glas! Wohin das Auge blickt, beflügelt jene Schmelze aus Sand und Soda, die bereits vor 6000 Jahren in mesopotamischen Öfen  kochte, die Phantasien der Architekten.

Denen geht es angeblich um mehr als nur Ästhetik: „Solarhäuser“ nennen sie
ihre Hochglanzgebilde, auch sei Glas wegen der Isolierkraft der Scheiben umweltfreundlich.
Die Wahrheit allerdings sieht anders aus. Messungen von Bauphysikern zeigen, dass transparente Bauten üble Schwitzkästen sind, die auf unverantwortliche Weise Strom verpulvern.
Vor allem eine Untersuchung des Darmstädter Instituts Wohnen und Umwelt sorgt für Aufregung. Insgesamt 24 moderne Glasfassadengebäude hat der Ingenieur Werner Eicke-Hennig untersucht und dabei, wie er sagt, „niederschmetternde“ Zahlen ermittelt: „Der Primärenergieverbrauch lag zwischen 300 und 700 Kilowattstunden Kilowattstunden
pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m2a). Das ist auf dem Niveau
schlechter Altbauten.“ Mit wummernden Klimaanlagen, Fahrstühlen
und Beleuchtungssystemen sind die Tower ausgestattet. Bei der Commerzbank,
laut Presse ein „Öko-Wolkenkratzer“, veranschlagten schon die Planer einen
Jahresverbrauch von 520 kWh/m2.
Was das Bauwerk de facto an Energie verschlingt, mag die Bank nicht sagen.
Aus dem Spiegel 47/2004

pdf Leben im Schwitzkasten

Infrared photography Monaco

„Stetiger  Tropfen  höhlt  den  Stein!“

Zahlreiche  Isomax / Terrasol - Gespräche und Seminare in Monaco zeigen  doch  positive  und  konkrete   Wege  zu  einer  notwendigen möglichen   energetischen   Thermomodernisierung.

Wann folgen andere Länder diesem Beispiel?

„Die  beste  Energie,  ist  die  Energie,  die  wir nicht verschleudern!“

Krecké

46% der Weltenergie kann eingespart werden, ohne den Planeten zu „verschandeln“!

Sehr geehrte Damen und Herren!
In der Anlage finden Sie zwei Veröffentlichungen der Süddeutschen Zeitung vom 9./10. Jan. 2010 „Wende auf hoher See“ und „Mit aller Energie“ zu übersenden.
Sea- oder Desertec oder, oder weitere  Milliarden- Illusionen  ?

Die  Welt sucht nach Energiequellen um auch weiterhin die Beherrschung über die Abnehmer  = Sklaven zu intensivieren.
46% der Weltenergie kann  eingespart werden, ohne den Planeten zu „verschandeln“!
Das CSIC (spanische Wissenschaftsministerium) im letzten Umwelt/Energiekongress in Madrid, Ende 2009 hatte eine sehr deutliches und für Jedermann verständliches
Beispiel:
„Unsere Vorfahren lebten recht komfortabel in Höhlen und  Erdwohnungen.  Im Sommer wie auch im Winter nutzen sie die kostenlose und umweltfreundliche konstante angenehme Erdtemperatur.
Das waren noch Zeiten ohne Mietpreiserhöhungen,  ohne Heizkosten, ohne Abhängigkeit von den Energieversorgern.
Es war  ein  fast  paradiesischer  Idealzustand!
Wollten wir heutzutage  diese Vorzüge nutzen,   unmöglich.  Die Baubehörden würden die Genehmigungen versagen!
Aber…. vor vielen Jahren hatte ein junger Ingenieur aus Luxemburg seine Visionen - gekoppelt mit den Erfahrungen der alten Vorfahren – über mehrjährige Forschung und Entwicklungen, die konstante Erdtemperatur in Verbindung mit Solarzugewinn zur  umwelt-  und energiegünstigsten sowie   extrem wirtschaftlichen Klimatisierungstechnologie für moderne Gebäude zu nutzen.
Die unendliche Erdtemperatur  wird nun durch  die Isomax-Technologien  über  Rohrleitungen zum Gebäude geleitet.
Die Evolution der Höhlenbewohner  hat dem Planeten enorme  Vorteile gebracht.“
Diese unglaublich verblüffend einfache Technologie, ist die Technologie der Zukunft.
Sie ist wirtschaftlich, umweltfreundlich, energiesparend und deszentral.

Presse Dezember 2009

Fuer China koennte der Klimawandel auch gut sein.pdf

32 K

Protest gegen Solarfoerderung.pdf

Wirtschaftsweiser bricht mit deutscher Ökostrompolitik

61 K

UEbersicht Solartechnik Deutschland-weltweit.pdf

686 K

Effizienzhaus neues Qualitätssiegel für Wohngebäude

Die größten Energieeinsparpotenziale liegen in Deutschland im Bestand: Bestehende Gebäude brauchen etwa dreimal soviel Energie zur Beheizung wie Neubauten. Außerdem werden rund 87 Prozent des gesamten Energiebedarfs in privaten Haushalten für die Raumerwärmung und Warmwasser benötigt.

Durch fachgerechtes Sanieren und moderne Gebäudetechnik können bis zu 80 Prozent davon eingespart werden. Tatsache ist jedoch: Von den möglichen energetischen Einsparpotenzialen wird bei den Sanierungen durchschnittlich nur rund ein Drittel genutzt....

http://www.dena.de/themen/thema-bau/

http://www.zukunft-haus.info/de/service/presse/pressemitteilungen/effizienzhaus-neues-qualitaetssiegel-fuer-wohngebaeude.html

KfW zahlt Abwrackprämie für alte Heizkessel

Artikel aus "Die Welt" vom 26. Mai 2009

Das Austauschen veralteter Heizungen lohnt sich bald doppelt: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert den Einbau neuer Anlagen mit maximal 2500 Euro. Zudem verbrauchen modernere Heizungen deutlich weniger Energie. Um in den Genuss der Förderung zu kommen, ist aber einiges zu beachten.
In deutschen Kellern stehen weit über vier Millionen veraltete Heizkessel. Das "Abwracken" lohnt sich: Denn Hausbesitzer können nach einer Modernisierung im durchschnittlichen Einfamilienhaus um die 1000 Euro Brennstoffkosten pro Jahr einsparen. Altbauten brauchen nach Angaben der Deutschen Energieagentur (Dena) etwa dreimal soviel Energie zur Beheizung wie Neubauten.

In vielen Fällen muss der Kessel schon dem Gesetz nach raus. Anlagen, die vor dem 1. Oktober 1978 in Betrieb gingen, sollten eigentlich bis Ende 2006 gegen einen Niedertemperatur- oder Brennwertkessel ausgetauscht werden. Wurde aber der Brenner nach dem 1. November 1996 erneuert, verlängerte sich die Frist bis Ende 2008. Von der Nachrüstpflicht ausgenommen sind selbst genutzte Ein- und Zweifamilienhäuser. Werden sie aber verkauft, muss der Kessel binnen zwei Jahren ausgetauscht werden. Der Einbau einer neuen Brennwertheizung plus Solarwärmeanlage spart laut Dena etwa 35 Prozent Energie. Investitionskosten in Höhe von circa 12.000 Euro könnten sich bei einem zinsgünstigen KfW-Darlehen nach zehn Jahren amortisieren...

 http://www.welt.de/finanzen/article3805822/KfW-zahlt-Abwrackpraemie-fuer-alte-Heizkessel.html

KfW zahlt Abwrackprämie für alte Heizkessel

KfW-zahlt-Abwrackpraemie.pdf

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KFW-Finanzierung Energieeffizientes Bauen

KfW-Effizienzhaus 55 (EnEV2007)

KfW-Effizienzhäuser 55 dürfen einen Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) und einen spezifischen Transmissionswärmeverlust (HT´) von höchstens 55 % der gemäß EnEV2007 zulässigen Höchstwerte (EnEV, Anlage 1, Tabelle 1) nicht überschreiten.

Gleichzeitig darf der Jahres-Primärenergiebedarf (QP) des Gebäudes 40 kWh pro m² Gebäudenutzfläche AN und Jahr nicht überschreiten.

Passivhaus: Gefördert werden in der Programmvariante auch Gebäude deren Jahres-Primärenergiebedarf QP und Jahres-Heizwärmebedarf Qh nach dem Passivhaus Projektierungspaket (PHPP) oder einem gleichwertigen Verfahren auf der Grundlage der DIN EN 832 durch einen Sachverständigen nachgewiesen werden.

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass der Jahres-Primärenergiebedarf QP nicht mehr als 40 kWh pro m² Gebäudenutzfläche AN und der Jahres-Heizwärmebedarf Qh nicht mehr als 15 kWh pro m² Wohnfläche betragen.

KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV2007)

KfW-Effizienzhäuser 70 dürfen einen Jahresprimärenergiebedarf (Qp) und einen spezifischen Transmissionswärmeverlust (HT´) von höchstens 70 % der gemäß EnEV2007 zulässigen Höchstwerte (EnEV, Anlage 1, Tabelle 1) nicht überschreiten.

Gleichzeitig darf der Jahresprimärenergiebedarf (Qp) des Gebäudes 60 kWh pro m² Gebäudenutzfläche AN und Jahr nicht überschreiten.

http://www.kfw-foerderbank.de/

KFW-Broschüre Energieeffizent Bauen

KFW Flyer Energieeffizent bauen.pdf

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Immobilien und Bau sind einer der größten CO2 Verursacher

CO2 Luftverschmutzung
CO2 Luftverschmutzung

Vortrag Presseclub Wiesbaden März 2009

Edmond Krecké Besuch im Presse-Club Wiesbaden
Edmond Krecké Besuch im Presse-Club Wiesbaden
Edmond Krecké erhält ein Gastgeschenk
Edmond Krecké erhält ein Gastgeschenk

Sehr geehrter Herr Niederelz,

meine sehr verehrten Damen und Herren.

Ihrer freundlichen Einladung folgend, Im Presseclub Wiesbaden, am gestrigen Abend einen  Vortrag über die Isomax-Technologie  gehalten zu haben,  habe ich als große Ehre empfunden. Dafür möchte ich mich recht herzlich  -  auch als Ehrenpräsident des TSW  TERRA SOL INTERNATIONAL ASSOCIATION  FOR SCIENCE AND ECONOMY  Zürich,  bei Ihnen bedanken.  

Ihr geschmackvolles "Dankeschön", hat mich sehr erfreut.

Wir haben es  -  wie Sie es anhand der beigefügten Fotos sehen können  - gemeinsam entsprechend dokumentiert. 

Mein Dank gilt auch allen  Klubmitgliedern und Gästen des gestrigen Abends.

Es waren Stunden konstruktiver  Diskussionen mit vielen angenehmen und aufmerksamen  Zuhörern! Für weiter zukünftige gewünschte Dialoge oder Referate - eventl.mit power-point Presentation -  stehe ich Ihnen, sofern gewünscht jederzeit - nach Terminabsprache - zu Verfügung.
In diesem Sinne grüsse ich Sie alle recht herzlich,

und wünsche Ihnen in Ihrem sozialpolitischen Klubengagement weiterhin viel Erfolg ! 

Dipl, - Ing., Phys.  Edmond  D.  Krecké.  

http://www.teli.de/rkrheinmain/rk-rheinmain.html

Anschreiben ISOMAX-TERRASOL Lizenznehmer an Amerikanische Politiker

Lizenznehmer-USA-an-Politiker-2009.pdf

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Obamas grünes Versteckspiel

Mit Milliarden Dollar will der neue US-Präsident die Energiewende einleiten. Die Branche wartet bislang jedoch vergebens auf konkrete Vorschläge.

von Michael Heimrich
Bläst er noch kräftig genug, der "Wind of Change"? Der neue US-Präsident ist noch nicht einmal einen Monat im Amt, da gibt es leichte Zweifel an einer konsequenten ökologischen Erneuerung der USA. Das vom US-Kongress am Mittwoch nach wochenlangen Verhandlungen verabschiedete und von Barack Obama am Freitag unterzeichnete Konjunkturpaket im Volumen von 789 Milliarden Dollar hat den groß angekündigten Green New Deal jedenfalls schon etwas kleiner werden lassen. Zumindest fielen acht Milliarden Dollar, die für Energiesparmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden vorgesehen waren, im Vorfeld der Verhandlungen zwischen Demokraten und Republikanern dem Rotstift zum Opfer.

Zudem hat der US-Präsident bisher nicht im Detail dargelegt, wie er die Clean-Energy-Branche fördern will. Klare Hinweise hatten sich Branchenbeobachter aber im Zuge des Konjunkturpakets erhofft. Und es gibt noch weitere Unsicherheiten: Dauerhaft billiges Rohöl könnte Druck in Richtung Energiewende abmildern. Zudem besteht das Risiko, dass die für eine grüne Wende vorgesehenen hohen Aufwendungen noch wegen weiter wachsender wirtschaftlicher und haushaltspolitischer Probleme gekappt werden. Und schließlich werden Investitionen in die Infrastruktur erst einmal Priorität genießen. Denn große Bauprojekte bringen rasch Entspannung am amerikanischen Arbeitsmarkt, auf dem allein im Januar rund 600000 Jobs verloren gegangen sind.
...

Ab sofort 20 Milliarden Euro Fördermittel durch die KFW - für eine saubere Umwelt

Dies bedeutet für alle Isomax - Kunden  sowie Lizenzpartner einen weiteren großen Schritt in eine saubere, umweltfreundliche Zukunft.

Und das heute dringenst benötigte "Kleingeld" wird auch noch zusätzlich erspart!

Andere Länder werden und müssen diesem mustergültigem Beispiel folgen!

Krecké

http://investitionspaket.kfw.de/

Der Erfinder Edmond Krecké in der Riviera Zeitung

Katastrophale Folgen durch Bohrungen bei Geothermieprojekt in Staufen

Folge von Tiefbohrungen
Folge von Tiefbohrungen

Nach dem in Basel durch Geothermie-Technologie Erdbeben ausgelöst wurden, nun ein weiteres Geothermieprojekt mit verheerenden Folgen.

Wenige Wochen nach den Bohrungen gab es Haarrisse im Rathaus, dann begann sich der Boden bis heute kontinuierlich etwa einen Zentimeter je Monat zu heben. Die Risse in den Wänden einiger Häusern sind inzwischen schon an die sieben Zentimeter breit. Türen lassen sich nicht mehr öffnen, Feuchtigkeit dringt ins Mauerwerk ein. Wahrscheinlich hätte ein kleines Erdbeben ähnliche Schäden verursacht. „Die Hebungen halten unvermindert an“, sagt Bürgermeister Benitz. Und das Hebungszentrum befinde sich direkt unter der denkmalgeschützten Altstadt. 2009 will Benitz wiedergewählt werden....

http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41B ... ntent.html

Lesermeinungen zum Beitrag über Staufen von Dipl.-Ing., Phys. Edmond D. Krecké

War das Drama vom Nachbarn Basel bereits vergessen? 
Beitrag vom 22. Dezember 2008

Es gehört doch zum heutigen Allgemeinwissen, dass eine wirtschaftliche und ungefährliche Energiegewinnung mit OBERFLÄCHENNAHER ERDTEMPERATUR in Verbindung mit SOLARZUGEWINN für eine vernünftige Gebäudeklimatisierung Stand der Technik ist, sofern man(n) es für notwendig hält, sich zu informieren. Tiefenbohrungen eines Geothermie-Projektes für Staufen sind der bekannten Keuperschichten wegen mehr als grob – fahrlässig. Die zu gewinnende Erdwärme auch noch eventuell über eine hochsubventionierte Wärmepumpe zur Steigerung der thermodynamischen Effizienz zu nutzen, wäre ein zusätzlicher, nicht akzeptierbarer Nonsens. Diese Tatsache erhöht den Wärmesprung der Wärmepumpe und verringert somit ihren Wirkungsgrad. Den Bürgern von Staufen kann ich nur empfehlen: Kein Silikon oder Füllspachtel kann oder wird dieses Drama Eurer schwerstgeschädigten Wohnungen retten können, nur Neubauten mit Fundamentbodenplatten sollten sichere Gebäude in Staufen ermöglichen. Den Bürgern von Staufen empfehle ich dringendst für zukünftige, wirtschaftliche und umweltgerechte ISOMAX-TERRASOL Passiv- oder Nullenergie-Gebäude.

Dipl.-Ing., Phys. Edmond D. Krecké

Geologische Untersuchungen von Baugrundhebungen im Bereich des Erdwärmesondenfeldes beim Rathaus in der historischen Altstadt von Staufen i.Br.

Feb2010 Staufen Baugrundhebung 01.pdf

ISOMAX-TERRASOL-Philosophie setzt sich scheinbar durch

08. November 2008 Die Europäische Union arbeitet derzeit intensiv an einem umfassenden Paket zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Umweltschutz. Es wird weitreichende Konsequenzen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft haben. Hintergrund ist der Beschluss der Staats- und Regierungschefs vom März 2007, bis 2020 den Treibhausgasausstoß sowie den Energieverbrauch um 20 Prozent zu senken und den Anteil erneuerbarer Energien auf 20 Prozent zu erhöhen...

Link zur FAZ 

Anschreiben von Herbert Wellner Rechtsanwalt und Notar a.D. ein kritischer Bürger

INNOVATIVE ABHILFESCHAFFENDE TECHNOLOGIEN.pdf

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INTERNATIONALE FINANZMARKTKRISE.pdf

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STROM AUS WINDPARKS 01.pdf

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DER FINANZIELLEN AUSPLUENDERUNG.pdf

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Halbinselbau und Bebauung.pdf

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ISOMAX-TERRASOL Brasilien

„UMWELTBEWUSSTE SEMINARTEILNEHMER AUS BRASILIA LOBEN DIE ISOMAX TECHNOLOGIEN UND SEINEN FORSCHER E. KRECKÉ


Mr Krecké,

Tenho acompanhado o resultado da sua trajetória de vida pela internet. Realmente fantástica!!!

Sempre quando tenho tempo, busco no Google seus feitos. É realmente impressionante!!! Uma vida rica de realizações e sucesso. Sempre com a preocupação de melhoria na qualidade de vida das pessoas e segurança das mesmas. Seus inventos, seus registros de patentes pelo mundo, sua criatividade impressionante aliada à sua capacidade de trabalho. Ultimamente, com ênfase na preocupação com o futuro da Humanidade, através dos sistemas de construção, calefação, refrigeração, tendo em vista a preocupação com o meio ambiente. A produção de energia consciente em relação aos recursos ainda restantes do planeta., não agressão ao ecosistema, reciclagem das matérias primas provindas do petróleo e seus derivados, reaproveitamento de materiais e energia. A consciência de que nada pode ser perdido para que o planeta possa continuar a existir. Uma preocupação que vem desde bem antes de eu conhecer o senhor. Naquele tempo, o senhor já apresentava projetos para "malucos" ou visionários. Hoje está aí, essa preocupação generalizada em relação aos recursos que o planeta já tem dificuldade em continuar nos ofertando.

Parabéns pelo excelente exemplo de vida, seja como homem, empresário, um cidadão, com "C" maiúsculo, que se preocupa com o futuro da Terra.

Lina.

---------------------- Übertragung aus dem Brasilianischen ----------------------

Herr Krecké,
ich verfolge die Resultate Ihres Lebensweges via Internet.
Wirklich fantastisch!!! Immer, wenn es mir die Zeit erlaubt, suche ich im Google Ihre Leistungen. Es ist wirklich beeindruckend!!! Ein Leben reich an Realisierungen und Erfolg. Immer besorgt in der Qualitätsverbesserung für das Leben der Menschen und deren Sicherheit. Ihre Erfindungen, Ihre weltweiten Patente, Ihre kreative beeindruckende Schaffenskraft, in Verbindung mit der Arbeitsleistung.

Und schlussendlich die Verantwortung und Sorge um die Zukunft der Menscheit und das Abwenden der Gefahren der Umweltprobleme durch Ihre Bautechnologien, Heizen, Kühlen. Die Verwendung der Alternativenergien – ohne Umweltschäden, Wiederverwertung der Rohstoffe aus Petroderivaten und Nutzung dieser Produkte und Energien.

Das Bewusstsein - nichts auf diesem Planeten ist Abfall - Er muss weiter bestehen. Dieses Problem und Sorge hatten Sie schon erkannt, bevor ich Sie kennenlernte. In dieser Zeit präsentierten Sie bereits Projekte für „Verrückte“ der Visionäre. Heute ist dies alles Realität. Unser Planet mit seinen großen, heutigen Problemen, bedarf weiterer Hilfe.
Glückwunsch für dieses hochwertige Beispiel eines Lebens, als Mensch, Unternehmer, als Bürger, als Pionier der Ideale, der sich auch für unsere Zukunft einsetzt.

Lina

-----------------------------  Antwort Herr Krecké ---------------------------------------

Oi, Lina.

Recebendo Seu e-mail da semana passada, eu sinto o dever em Lhe agradecer mil vezes pela atencao os meus trabalhos no campo da pesquisa e do desenvolvimento para um mundo melhor, - via a tecnologia Isomax / Terrasol para a climatisacao de edificios com energias alternativas: energia solar e geotermia.

Tambem Seus comentarios carinhosos e cativantes em favor do meio ambiente, Sua avaliacao estimulante e valiosa dos resultados obtidos mundialmente, -
eu considero com origem e base, de me esforcar mais ainda, em divulgar mundialmente esta tecnologia em favor da humanidade.

Com « missionario » de uma visao e obrigacao social, terei as forcas com a ajuda de Voces todos, em cumbrir minha missao !

Receba meus abracos respeitosos. -
Edmond

------------------- Übertragung aus dem Brasilianischen ----------------------

Hallo, Lina,
in Erhalt Deines e-mail voriger Woche darf ich mich vielmals für die Anerkennung meiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit für eine bessere Umwelt – via der ISOMAX/TERRASOL-Technologien (und anderen) zum Klimatisieren von Gebäuden, mit Alternativenergien, Sonnenergie und Geothermie - bedanken.

Deine wertvollen und gewinnenden Kommentare, auch für eine bessere Umwelt, Deine positive und wertvolle Bewertung der weltweiten Ergebnisse sind Quelle der Kraft, diese Technologie weltweit zu verbreiten, zum Wohle der Menschheit.

Als „Missionar“ einer Vision und einer Sozialverpflichtung werde ich mit Eurer aller Unterstützung meine Mission erfüllen!

Mit respektvoller Umarmung - Edmond

Durch den Einsatz der ISOMAX-TERRASOL-Technologien ist der Weg offen von "Minenergie-" zur "Null-Energie-Bautechnologie" in der Schweiz.


Siehe  Dr. Ganser Denkschrift http://www.danieleganser.ch/Denk_Schrift_Energie_1211528783.html

"Die zügige Umsetzung der im vorhergehenden Kapitel genannten Lösungen im Bereich der Energie- und Materialeffizienz sowie der erneuerbaren
Energien stösst auf eine Reihe von Schwierigkeiten sowie auf Verhaltensmuster, welche für die notwendigen Entscheidungen ungeeignet sind:
– Eine am unmittelbaren, individuellen Konsum orientierte Gesellschaft tut sich schwer, langfristig orientierte Investitionen zu tätigen (z. B. energieeffiziente Gebäudesanierungen).
– Energierelevante Investitionsentscheide fallen oft aufgrund individueller Präferenzen, anderweitiger Prioritäten oder Gewohnheit zugunsten ineffizienter Produkte und energietechnischer Lösungen aus.
– Viele private Haushalte und kleinere Unternehmen verfügen nicht über die notwendigen Informationen und Kenntnisse, um rentable Investitions
- oder Kaufentscheidungen treffen zu können (z. B. Anzahl Jahre, bis Mehrinvestitionen im Gebäude(um)bau eingespart sind)."
Denkschrift Seite 37

Einschätzung von Dr. Daniele Ganser über ISOMAX-TERRASOL Technologie:

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
es ist in der Tat dringend, dass weltweit, aber vor allem in den reichen Ländern, der Häuserpark auf Nullenergie ohne Erdöl und ohne Erdgas umgestellt wird. Ich sehe, dass Isomax Terrasol hierzu einen ganz wichtigen Beitrag leisten kann, was mich sehr freut. Bei der fast völlig vom Erdöl abhängigen Mobilität
bleiben dann noch genügend Probleme, und auch bei den Kriegen.

mit besten Grüssen
Daniele Ganser

pdf 4,5MB Broschüre Wegweiser zum besten Bauen, Schweiz 2008

"Die Solarkämpfer geben nicht auf"

An die Stadtverwaltung Marburg

   
Betr.:  ® ISOMAX / TERRA-SOL energie-effiziente Bautechnologie, für
Neubau sowie energetische Thermo-Modernierung bei Altbauten
-   unser Beitrag zur Lösung der Energie- und Umweltprobleme  -  
                   
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Vaupel,
sehr verehrte Frau Dr. Weinbach,
sehr geehrter Herr Dr. Kahle,
   
mit viel Interesse haben wir Kenntnis von dem in der Frankfurter Rundschau
erschienenen Artikel „Die Solarkämpfer geben nicht auf“ Kenntnis genommen
und erlauben uns, Ihnen – zur Unterstützung Ihrer Energie und Umweltpolitik -
eine „revolutionäre, international patentierte und weltweit erprobte Bau- technologie  mit Klimatisierung durch erneuerbare Energien“  für Ihre Stadt Marburg vorzustellen.
...

Antwortschreiben auf die Ablehnung der Stadtverwaltung Marburg:

Ihre e-mail: BUERGERMEISTER@marburg-stadt.de vom 26.9.2008.
 
Betreff: ISOMAX-TERRASOL-Alternativenergien.
 
Verehrte Frau Stadträtin,
geehrte Herren,
 
ich habe seit Jahrzehnten beruflich und ehrenamtlich als Rechtsanwalt
und Notar  im Bereich ökologische und kostensparende Bautechnologien gearbeitet.
 
Kommunalpolitische Erfahrungen habe ich als bürgerschaftliches Mitglied im Umweltausschuss des Rates einer westdeutschen Grossstadt gewonnen.
Ihre Ablehnung des Angebotes zur Präsentation einer international anerkannten, weltweit erprobten und international geförderten, energie- und kostensparenden Bautechnologie mit dem Hinweis auf existierende andere Möglichkeiten  erscheint mir selbst angesichts möglicher ausserordentlicher Arbeitsbelastung  wenig verständlich...
Weiter im pdf unten.

THE END OF THE AGE OF EASY OIL – THE END OF CIVILISATION AS WE KNOW IT?

            - Will the end of the age of easy oil irrevocably change civilisation
               as we know it?

            - Will we simply have to stand by and accept these changes?

       - We are still in possession of large-scale, natural and economically viable, alternative energy sources.
- The amount of oil currently used runs into millions of barrels a day.
- The recent increase in the use of solar heat and ground source energy is already making a sizeable dent in our oil consumption.

The global consumption of oil for fuelling various forms of transportation for industrial production is currently at an all-time peak. In addition to this, approximately 46% of our total global energy supply is used just for air-conditioning our buildings.

      Considering the seriousness of our present situation, it is vital that the overwhelming figure of 46 % of our global energy employed to air-condition buildings (new as well as old ones) is reduced to zero, through the use of existing technologies.
It is currently anticipated that the present level of global energy consumption will decrease by around 50 % within the next 10 – 12 years through the use of the aforementioned alternative energy technologies, and as a result of the peripheral energy savings achieved due to simplified industrial production processes.

      The global production of crude oil currently lies at 3.9 billion tons annually.

-        Nevertheless, the global economy alone accounts for the consumption of 3 billion barrels of crude oil a month. This level is set to rise even further in light of a constantly increasing demand in newly industrialised countries, such as China, India, Brazil, etc. At the same time, however, numerous institutions across the globe have confirmed that we already passed our “oil peak” 3 – 4 years ago, and that oil production has been decreasing by around 5% annually ever since (http://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l).
This means that, within the next 6-7 years at the latest, we will only have 50%, in other words half, of our original crude oil reserves. This remaining oil is likely to be sold at prices that will make fuelling our vehicles and air-conditioning our buildings simply impossible.

-        These dramatic developments have already led most of our oil-producing countries to start cutting back on oil exports in order to secure their own supplies.
The fact that the major oil companies’ oil reserves have been grossly overestimated as a result of the

a)    OPEC pro rata production quota allocations and

b)    the increase in these companies’ share prices, has done little to ease the extreme and explosive energy policies the major oil producing countries have now adopted and the associated detriments as reflected by our present living costs, and the cost of food in particular.

 

Any calls to use products derived from oil more sparingly are extremely misleading, and will have little more effect than merely drawing out the end of the age of easy oil.
At the end of this slightly extended period of impending doom or “transition period”, our oil reserves will still inevitably be depleted. However, the important matter at hand is that we confront this transition period as an opportunity to start using well-proven, alternative energy technologies and to reduce the approx. 46% of global energy supplies currently used for air-conditioning buildings to ZERO
.

This is both realistic and technologically feasible by using solar heat in conjunction with near-surface ground source energy and the internationally patented, unbelievably simple and highly economical Temperature Barrier technology for buildings, developed by the Luxembourg researcher Edmond Krecké.

This technology is based on
:
- the use of freely-available solar heat (as opposed to photovoltaics), which has been and will continue to be available to us for millions of years to come,
- along with the largest natural energy source on Earth – near-surface ground source energy (providing both heat and cold), which is extremely easy and simple to use, efficient, and does not involve the use of complicated geothermal technologies,
- their intelligent combination in so-called Temperature Barriers inside external walls and roofs.

This simple and well-proven alternative air-conditioning technology proves that there are indeed simple solutions to complicated problems
.
The potential energy savings achievable in the area of air-conditioning through the use of this technology are considerable, and will give our flagging global economy a welcome break.

There is no time to wait – we must act now! Soon, it could all be too late.

Simply saying we want to save energy is not enough; we must make a start towards actually implementing these aims. Together.

Dipl. Ing./ Physiker Edmond D. Krecké


http://www.isomax-terrasol.eu/uploads/media/THE_END_OF_AGE_OF_EASY_OIL.pdf
http://www.isomax-terrasol.eu/uploads/media/DAS_ENDE_UNSERER_KOMFORTZIVILISATION.pdf
 

Deutschland - Altbau-Käufer zahlen fünfstellige Mehrkosten für Energie-Einsparung

Die Welt, 28.04.2008, erste Seite 
FRANKFURT - Käufer von Gebrauchtimmobilien sollten Mehrkosten in fünfstelliger Höhe für unumgängliche Energiesparmaßnahmen einplanen, rät die Direktbank ING-DiBa in Frankfurt. Mit der Finanzierung des Kaufpreises und der üblichen Nebenkosten sei es vor allem bei älteren Objekten  keineswegs getan, erläutern die Experten. Neben Sanierungs- und Renovierungskosten etwa für die Elektro- und Sanitärinstallationen fallen neuerdings weitere Beträge an, denn die Energieeinsparverordnung, (EnEV) regelt genau, welche Energiesparmaßnahmen der Käufer nes älteren Eigenheims sofort vornehmen muss.
Dazu gehört zum Beispiel die Dämmung von nicht begehbaren, aber zugänglichen  obersten Geschossdecken wie etwa Kriechboden, um Wärmeverluste zu verringern.
Auch müssen in allen beheizbaren Räumen Thermostatventile installiert und die Zentralheizung mit einer automatischen Temperatursteuerung versehen werden.
Erheblich teurer ist der Komplettaustausch eines alten Heizkessels.
Der wird immer fällig, wenn die Öl- oder Erdgasheizung des Hauses vor dem 1. Oktober1978 eingebaut und zwischenzeitlich nicht modernisiert wurde. AP.

Poker um Energie - Peak Oil wird sichtbar

Kommentar in der Süddeutschen Zeitung "Venezuela und Russland gefährden die Versorgung" 14. Februar 2008

Weitere Infos unter:

http://onwirtschaft.t-online.de/c/14/21/85/34/14218534.html

Sowie weiter Infos über das Thema "Peak-Oil"

http://www.isomax-terrasol.eu/de/politik/oel.html

http://forum.isomax-terrasol.eu/viewforum.php?f=5

ISOMAX-TERRASOL Vorlesungen, Konferenzen USA Jan 2008

Betr. ISOMAX-TERRASOL Vorlesungen, Konferenzen
Besprechungen in Phoenix/Arizona von Prof. Dr. Ing. Edmond D. Krecke am 11-14 Januar 08

Die Konferenz – und Gesprächsteilnehmer in Arizona haben die von Herrn Krecke deutlich dargestellten enormen Probleme der Ölpreisexplosion der letzten Jahre und den katastrophalen weltweiten Umweltschäden mit groesstem Interesse zu diesen fatalen und nicht mehr tragbaren Zuständen voll zugestimmt.

Dass viele Billionen Dollar fuer Öl zum Heizen und Kühlen von Gebäuden an das OPEC – Monopol „verschleudert“ werden und das Kapital der Wirtschaft fuer Konsum und Investitionen entzogen wird und dramatische internationale Wirtschaftsrezessionen bereits deutlich verursacht hat wurde allem Teilnehmern bewusst.

Das Zeitalter des Öles ist abgelaufen!!!

Ab sofort kann und muss das Öl nahtlos durch den Einsatz von Alternativenergien der umweltfreundlichen Sonnen-und Erdenergie zum Heizen und Kühlen von Gebäuden ersetzt werden.

Die weltweit patentierten ISOMAX-TERRASOL-Gebäudetechnologien sind nachweislich seit vielen jahren in allen Klimazonen extrem wirtschaftlich und umweltfreundlich einsetzbar unter exclusiver Nutzung der Solar- und Erdenergie.

Die OPEC-Nachfolgeorganisation: TERRASOL??

Isomax of Missouri Inc. 16/01/08
Heinz B. Horn; President

Monaco

Prince Albert II - Monaco

Prince Albert II - Monaco 1-3.pdf

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Bayer-Konzern gibt eine Milliarde für Klimaschutz aus.

RWE investiert Milliarden in erneuerbare Energien

RWE-Energiepreis.pdf

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Frankreich - Echo de l´industrie

 

Emirates, World of Engineering Magazine Aug 2007

World of Engineering Magazine Aug 2007.pdf

Japan

Nikkei Sangyo
Nikkei Sangyo
Times Japan
Times Japan
Times Japan 2
Times Japan 2
Tech News
Tech News
Ken Platz
Ken Platz
 

VIP Ausgabe des Japan Airline's in-flight magazine 2008

 

Polen

Artikel ISOMAX-Haus Turawa

 

Ukraine

Brasilien

Brasilianische Fachzeitschrift für Bautechnologie

publicao-do-sinduscon-09-marco-abril-2007 03.pdf

April März 2007 Publikation Fachzeitschrift Brasilien "PUBLICAÇÃO DO SINDUSCONDF"

China

Rekordanfragen und Preise für ÖL

Batipro Luxemburg

Spanien

Gestion-integral-de-la-energia 01.pdf

Gestión integral de la energía en un entorno habitacional Propuesta D. Guinea, Instituto de Automática Industrial

4,13 M

Kompendium-solar-ES 01.pdf

Kompendium Solar

9,28 M

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Papst-j-p-II-abc-haus 01.pdf

Papst Johannes Paul II unterstützt ABC-Haus (ISORAST) in Luxemburg

4,88 M

Artikel-der-Pruefingenieur 01.pdf

Artikel der Pruefingenieur

1,02 M

Vermeidung-und-verringerung-von-Umweltbelastungen 03.pdf

1,68 M

gruendungsmitlieder-wissenschaftlicher-rat.pdf

Mitglieder Internationaler Wissenschaftlicher Rat TERRA-SOL

1,39 M

home-page-PRESSE-China.pdf

1,44 M

international-scientific-comittee-to-emirates-dubai.pdf

Brief vom internationalen wissenschaftlichen Komittee von Prof Roman Ulbrich an die Emirate Dubai

2,45 M

isomax-japan1.pdf

ISOMAX Japan

1,01 M

publicao-do-sinduscon-09-marco-abril-2007.pdf

April März 2007 Publikation Fachzeitschrift Brasilien "PUBLICAÇÃO DO SINDUSCONDF"

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