Yes, we can

®ISOMAX-TERRASOL - Nullenergie Treibhäuser

Internationales "Greenhouse program"

Das ökologische Problem
Täglich transportieren bis zu 3.000 LKW Südfrüchte, Salate und Gemüse von Spanien, Portugal und Italien in die Nachbarländer der EU.
Ähnliches ereignet sich auch in den anderen sonnenreichen Ländern.
Südfrüchte und Gemüse werden bisher dort produziert, wo intensiv und anhaltend die Sonne scheint.
Der Transport zwischen Produktionsstandort und Markt ist kostenintensiv und umweltbelastend.
Sobald eine umweltschonende und marktnahe Produktion dieser Güter möglich wird, sollten die Ferntransporte vermieden werden.

Die ökologische Lösung
Die ®ISOMAX - Gruppe bietet eine befriedigende und ökologisch verträgliche Lösung dieses Problems.
Das internationale "Greenhouse program" fordert die Vermeidung des umweltbelastenden Fernverkehrs für den Transport zwischen Erzeugerregion und Markt.
Erforderlich ist für die marktnahe Produktion die Bereitstellung von Wärme und Kühlung zu ökologisch und wirtschaftlich günstigen Bedingungen, um Treibhäuser auch in kalten Klimazonen in großem Umfang nutzen zu können.
Die patentierte ®ISOMAX-Rohr-in-Rohr Gegenstrom-Ent- und Belüftungsanlage ermöglicht zu den geforderten Bedingungen den Betrieb umfangreicher Gewächshausanlagen.
Die sommerliche Überschusswärme wird mit dieser Anlage der Produktionsstätte entzogen und im Erdspeicher deponiert.
Im Winterbetrieb wird die Speicherwärme zur Klimatisierung zurückgeführt.
Sommerliche Kühlung der Produktionsstätten erfolgt gleichfalls über die beschriebene Anlagenfunktion.
Die Projektierung derartiger Anlagentechnik mit den beschriebenen zukunftsweisenden Vorzügen wird von der ®ISOMAX -Gruppe erarbeitet.

Volkswirtschaftlicher Nutzen
Es ergeben sich bedeutsame Einsparungen an Devisenausgaben für das gesamte Spektrum der Schwerlasttransporte bei Reduzierung der Importbilanzen für besondere Nahrungsmittel.
Die Verlängerung der Wachstumsperioden der Früchte kann durch den Einsatz photovoltaisch versorgter Lichtanlagen ermöglicht werden.

Betriebswirtschaftlicher Nutzen
Mit der beschriebenen Technologie kann die marktnahe und kostengünstige Produktion einer breiten Palette von Südfrüchten, Gemüse und letztlich Blumenpflanzen betrieben werden.
Die Energiekosten sowohl für die Anlagenherstellung als auch deren Betrieb werden erheblich geringer als die Kosten herkömmlicher Technologie sein.

Urbane Verticalfarm

Chris Jacobs Vertical Farms
Chris Jacobs Vertical Farms

Das zukünftige hocheffiziente, klimaunabhängige Treibhaus in Konsumentennähe ist der notwendige erforderliche Ersatz zu heutigen traditionellen Bauernhöfen.

Diese „urbane Vertikalfarm“ wird, zu Bruchteilen heutiger Kosten, das berleben der sich unaufhaltsam vermehrenden Weltbevöl-kerung ermöglichen.

Die Columbia Universität New York schätzt, dass bis 2050 die Weltbevölkerung eine weitere Milliarde Hektar zusätzlich an hochwertigem, teuerem Ackerland benötigt. Dies ist die Fläche von Brasilien.

Diese fruchtbare Fläche ist auf unserem Planten nicht auffindbar. Nur der vertikale Ackerbau in unseren Städten ermöglicht diese enormen Steigerungsraten zum zukünftigen Überleben, bei dringendst notwendigen, reduzierten Transportkosten (s. Oil peak ! )

Eine „urbane Vertikalfarm“ benötigt lediglich maximal 5 % der Ackerfläche und nur 8 - 10 % Wasser heutiger Bauernhöfe.

Bei weiter steigenden Ölpreisen werden aus jetzigen Fiktionen Realitäten! Im gesunden Wettbewerb mit den Bauernhöfen, kann die Bevölkerung ausreichend über frische, lokale Farmerprodukte ganzjährig und wirtschaftlich verfügen... Weitere Details im pdf unten

 http://www.verticalfarm.com

 

Ackern im Hochhaus

17. Mai 2008, Die Welt
Um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, planen Agrarexperten Farmen riesige Gewächshäuser in Wüsten und auf den Weltmeeren.

Derzeit leben 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde, die Hälfte davon in Städten. Vor allem die Metropolen in den Schwellenländern wachsen in rasantem Tempo und verschlingen ringsum wertvolle Ackerflächen. Nach Berechnungen der Vereinten Nationen werden im Jahr 2030 rund 4,8 Milliarden Menschen in urbanen Regionen leben. Ein Teufelskreis, denn immer mehr bebautes Land geht für die Nahrungsmittelproduktion verloren.

Schlimmer noch: Geht das Bevölkerungswachstum so weiter, wird bis zum Jahr 2050 über eine Milliarde Hektar zusätzliches Ackerland benötigt, um die steigende Zahl von Menschen zu ernähren. Das ist eine Fläche größer als die Vereinigten Staaten. Woher soll so viel Ackerfläche kommen, ohne dafür anderes wertvolles Naturland zu opfern?

Weiter auf:
http://www.welt.de/welt_print/article2004176/ackern_im_hochhaus.html

Wenn Wolkenkratzer Bauernhöfe werden

Von Gretchen Vogel
Science-Fiction für die Landwirschaft: Ländliche Äcker reichen nicht mehr aus, um die explodierenden Metropolen der Welt zu ernähren. Künftig müssen Städte zu Selbstversorgern werden. Ingenieure und Umweltschützer arbeiten an Visionen für die vertikale, urbane Farm.

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http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,550832,00.html