Yes, we can

ISOMAX-TERRASOL Passivhaus und Nullenergie-Gebäude-Standard zur Modernisierung des internationalen Baubestandes

Dank dieser revolutionären, patentierten ®ISOMAX energiesparenden Technologien kann somit der gesamte weltweite Baubestand wirtschaftlich auf Passiv- oder Plusheizenergie-Haus-Standard gebracht werden - unter Nutzung der regenerativen, endlosen oberflächennahen Erdtemperatur und Solarenergie.

  • In Höhe der Fundamente des Gebäudes in der Erde, ist ein Energiespeicher angeordnet, der durch PP-Fluidleitungen mit den Außenwänden und Dachflächen verbunden ist.

  • Die Wand- & Dachflächen bestehen aus einer dualen Dämmschicht mit integriertem PP-Leitungssystem, wobei ein Kreislauf die Temperaturbarriere und der zweite Kreislauf die Solarabsorber-Technologie darstellt.

  • Die zum Gebäudeinneren verlegten PP-Fluidleitungen haben die Funktion der Temperaturbarriere (Heizen/Kühlen), die außenliegenden PP-Fluidleitungen die Funktion der Solarabsorber bzw. bei extrem kaltem oder heißem  Klima einer 2. Temperaturbarriere (träge Klimatechnik) .

  • Mittels der Wand-/Dach-Absorber-Leitungen wird Wärme gewonnen und im Erdreich gespeichert, die auch zur Klimatisierung des Gebäudes genutzt wird.

  • Die End-/Belüftung wird durch eine coaxiale Edelstahl-Rohr-in-Rohr Gegenstromanlage (flinke Klimatechnik) im Erdreich, außerhalb und unterhalb des Gebäudes verlegt, unter Nutzung der endlosen, erneuerbaren Energie zum Klimatisieren (Heizen und Kühlen).

Mittels der neusten ISOMAX/TERRASOL-Technologien kann nunmehr auch der internationale Baubestand wirtschaftlich auf Passiv- Plusheizenergie-Haus-Standard gebracht werden.

WELTWEITE, WIRTSCHAFTLICHE AUTARKE NULLENERGIEGEBÄUDE DIE LÖSUNG UNSERER ENORMEN INTERNATIONALEN ENERGIE-, UMWELT- UND FINANZPROBLEME

Patentanmeldung ISOMAX TERRASOL Okt 2010.pdf

WELTWEITE, WIRTSCHAFTLICHE AUTARKE NULLENERGIEGEBÄUDE DIE LÖSUNG UNSERER ENORMEN INTERNATIONALEN ENERGIE-, UMWELT- UND FINANZPROBLEME

1.87 M

Temperaturbarrieren Außenwände

Thermomodernisierung, Hersel bei Bonn, 2006